Coronaimpfung: oe24 berichtet über Todesfall mittlerweile auch andere Medien.

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Coronaimpfung, und Verunsicherung, gehen immer weiter.

So soll es laut Quelle oe24 jetzt einen Todesfall gegeben haben.

Das berichtet HEUTE. Mittlerweile haben sich auch Behörden eingeschaltet.

Kronen Zeitung: „Behörden“ natürliche Ursache.

Trotzdem viele Menschen sind verunsichert. Auch wenn man versucht diese Meldungen zu zensieren, bzw. Medien könnten auch eingeschüchtert werden, es gilt aber die Unschuldsvermutung. Genaueres weiß man ja nicht. Und immer sind Widersprüche in allen Dingen. Also soll jeder denken was dieser meint.

Schutzimpfung von Pfizer und Biontech zugelassen
Bisher ist in dem Land einzig die Schutzimpfung von Pfizer und Biontech zugelassen. Anlässlich der Zulassung hatte Swissmedic am 19. Dezember geschrieben, dass die häufigsten in den Zulassungsstudien dokumentierten Nebenwirkungen vergleichbar mit jenen nach einer Grippeimpfung seien. Swissmedic werde die Sicherheit des Impfstoffs genau überwachen und Maßnahmen ergreifen, sollten Sicherheitssignale auftreten, hatte es damals geheißen.

In einem anderen Fall soll man bei der Impfung auch Quelle oe24 fünfmal überdosiert haben?

Impf-Panne: Heim-Mitarbeiter bekamen fünffache Dosis gespritzt

Vier der acht betroffenen Mitarbeiter in Stralsund haben sich vorsorglich stationär in einem Krankenhaus aufnehmen lassen.

Kurz nach dem Corona-Impfstart ist es in Deutschland zu einer Panne gekommen. In Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern wurde Mitarbeitern eines Pflegeheims die fünffache Dosis des Biontech/Pfizer-Impfstoffes gespritzt. Es seien individuelle Fehler bei der Aufbereitung des Vakzins geschehen, heißt es. Insgesamt waren acht Personen, sieben Frauen und ein Mann, betroffen. Sie wurden noch am Sonntag nach Hause geschickt. Vier von ihnen zeigten grippeähnliche Symptome und begaben sich vorsorglich in ein Spital und wurden dort stationär aufgenommen.

AstraZeneca versichert Impfstoff-Zuverlässigkeit

Kritik an EU-Impf-Strategie: “Sehr viele zusätzliche Tote“

Die Verantwortung über den Impfstoff-Kauf der EU zu überlassen, sei ein Fehler gewesen, meint der Ex-Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung.

Hans-Werner Sinn ist der Ex-Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und lässt im Interview kein gutes Haar an der Corona-Impfstrategie der Europäischen Union. Die EU habe viel zu viel billigen Impfstoff von AstraZeneca und Sanofi bestellt, der nicht richtig funktioniere. Er warnt vor fatalen Folgen dieser Fehleinschätzung. „So müssen wir nun sehr viele zusätzliche Tote in Kauf nehmen, weil bis zum Sommer nicht genug von dem guten Impfstoff verfügbar sein wird“, sagte Sinn gegenüber der „Passauer Neuen Presse“