Coronazahlen sinken: Hoffnung auf Herbst

Foto: geralt / Pixabay License

Alle hoffen jetzt auf den Herbst, damit es nicht wieder ansteigt.

Brachte die Impfung doch die Rettung?
Wie oft müssen jetzt alle geimpft werden, damit es so bleibt?
Wie viele Kollateralschäden sind noch zu befürchten?

Orientierung ist nicht leicht: Und ohne Vertrauen geht nicht viel, bis gar nichts.

Und schon schreiben die Medien von der Indischen Mutation in Mödling.

Niederösterreich: Erstmals „Delta“ entdeckt

Auch interessant:

Impfstraßen-Mitarbeiter stehlen Impfpässe

Impf-Geschädigte bekommen Geld – so hoch ist der Betrag

„Freue mich“: Nun auch Kurz gegen Corona geimpft

Und eines der größten Fragen ist doch, was ist mit dem Corona Medikamenten die uns für diesen Sommer versprochen wurden?

Das Pharmaunternehmen Merck gibt Hoffnung: Das Medikament Molnupiravir sei in der Lage, in fünf Tagen die Viren im Körper eines Infizierten deutlich zu reduzieren.

Corona-Medikament Molnupiravir vernichtet Viren

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Das Pharmaunternehmen Merck gibt Hoffnung in der Corona-Krise: Es hat mit der US-Firma Ridgeback Biotherapeutics großartige Fortschritte bei der Behandlung des Coronavirus erzielt. Das Medikament Molnupiravir sei in der Lage, in fünf Tagen die Viren im Körper eines Infizierten ziemlich deutlich zu reduzieren.

Trotz Impfung tot: Ex-Kanzlerberater trauert um Freund

Chef von Testfirma im Visier der Justiz

Corona-Alarm nach Unfall mit drei Toten auf A1

Doris Bures: „Es war extrem bedrohlich“

Bisher 20 Erkrankungen bei vollständig Geimpften

Bisher 20 Corona-Fälle bei Vollimmunisierten

Impfung zählt nur wenige Wochen für Gastro-Eintritt

Ein kleiner Inselstaat wirft Fragen auf

WHO-Notfallzulassung für chinesischen Corona-Impfstoff

Nach dritter Welle mit Zuversicht in den Sommer

Dubiose Vorgänge bei Tests in Innsbrucker Geschäft

Wiener Eis-Salon wird gestürmt

Genesen und doch krankhaft erschöpft

Kommen wir alle mit Segelohren aus der Pandemie?

AMS-Post für Kunden zu Corona-Tests und Masken

Mutter (38) landete nach Johnson-Impfung im Spital

AMS-Chef stellt klar: Kein Einlass ohne eines der 3 “G”

Genesen und doch krankhaft erschöpft