Delogierungswelle überrollt Österreicher 70.000 Menschen betroffen

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Die Opposition gibt bekannt, im Moment überrollt viele Österreicher eine regelrechte Delogierungswelle.
15.000 Räumungsklagen

70.000 Menschen verlieren gerade ihre Wohnung

Nachzahlungen, nach Stundungen, die sich keiner mehr leisten kann, es war eine Falle, so Experten.

Auch Alleinerzieherinnen und viele Familien verlieren im Moment ihren Wohnraum.

Jetzt ist entscheidend, dass aus einem Einkommens- nicht der Wohnungsverlust folgt – Task Force muss eingesetzt werden!

„Die anstehende Delogierungslawine darf gar nicht erst ins Rollen kommen“, forderte heute FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl vorausschauende und wirklich ausgewogene Maßnahmen seitens der schwarz-grünen Regierung.

„Die Corona-Maßnahmen der Regierung bedeuten für zahllose Menschen in Österreich den Verlust ihrer wirtschaftlichen Existenz oder zumindest erhebliche Einbußen“, skizzierte Schrangl die wohnpolitische Ausgangslage. „Jetzt ist entscheidend, dass aus einem Einkommensverlust nicht der Wohnungsverlust folgt“, regte Schrangl die Einsetzung einer überparteilichen Task Force zur Verhinderung Corona-bedingter Wohnungslosigkeit an. „Es muss jetzt bereits an tauglichen Konzepten gearbeitet werden, die so rasch wie möglich umzusetzen sind. Die Aussetzung von Mieterhöhungen etwa reicht hier absolut nicht aus“, betonte Schrangl.

„Arbeitnehmer, Angestellte und EPU zählen wohl zu den Hauptgeschädigten des Corona-Managements der Bundesregierung. Jetzt ist es dringend an der Zeit, ihnen rechtzeitig wohnrechtlich massiv unterstützend unter die Arme zu greifen“, so Schrangl.

„Die Menschen und Kinder werden unter die Brücke geschickt“!

Für diese Menschen gibt es dann auch keine Heimarbeit mehr, Home Office, Büro unter der Brücke ist mehr als schwer.

Home-Office und Videokonferenzen bieten zahlreiche Vorteile für Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Umwelt

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