FPÖ: Hört auf gegen die Medien zu hetzen die ÖVP freut sich vielleicht über diese Vorwürfe an die Medien?

Medien
Foto: pixabay, zib

 So nicht: Man kann nicht gegen eine Kronen Zeitung hetzen: Die vermutlich ihre Informationen von ÖVP hat?

Enttäuschung, weil FPÖ-Chef Herbert Kickl ihn „als einen von vielen“ bezeichnete und fallen ließ.

Medien sind immer mehr Opfer dieser grausamen Politik. Zumindest versucht man dies immer mehr.

Die ÖVP ist fein raus: Der Standard hat es gestern auf dem Punkt gebracht, auch warum der FPÖ Abgeordnete von Wien nach NÖ transportiert worden sein soll? Alles sehr schlimm, diese grausliche Macht einer wieder ÖVP noch mehr als unter Kurz, wie es immer mehr scheint. Und wie weit man zu gehen scheint, mit einem Menschen, der mehr als auf dem Boden liegt. Die Medien sind hier ebenfalls Opfer geworden. Und wir wissen, wie weit die Schwarze Macht auch in die Medien reicht. Und was die alles fürchten müssen, wenn’s nicht brav über die Schwarze Macht und Spenden für Tierschutz etc. berichten. Gewinn Prozess Inhalte teilen. Wir erinnern uns. Wie machtlos alle dagegen sind, wird spätestens dann klar, wenn….

Immerhin war es der Presssprecher von Nehammer, der angeblich alle informiert hat. Da sollte man auch ihn in erster Linie ansprechen und nicht die Kronen Zeitung.

Medien werden immer mehr zum Opfer dieser Politik. Zumindest versucht man dies immer wieder.

Immerhin haben Sie Herr Kickl ihren einst wertvollen Mitarbeiter fallen lassen. So geht man mit Mitarbeitern nicht um. Sie hätten auch eine Unschuldsvermutung gelten lassen können, gegen ihren Mitarbeiter, fürs Grobe, wie die Krone berichtet hat.

Nur die SPÖ hat viele ihre Mitarbeiter noch schäbiger behandelt: Rendi Wagners SMS vor einigen Jahren, wir können uns alle noch erinnern. Die glaubt, wir hätten dies alles schon vergessen.

So nicht Herr Kickl: Es waren keine Falschnachrichten von der Krone, sondern der ÖVP auf Twitter und anderen Plattformen, wie wir es sehen. Herr Kickl dieses, was Sie jetzt machen, zeigt, Sie sind für dieses Amt nicht geeignet.

Entschuldigen Sie sich augenblicklich bei der Kronen Zeitung.

Enttäuschung, weil FPÖ-Chef Herbert Kickl ihn „als einen von vielen“ bezeichnete und fallen ließ.