FPÖ sieht sich als Missbrauchs Opfer

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Sie werden Missbraucht, vor allem von den Linken Medien.

Die Kronen Zeitung und oe24 sind nicht Link, oder?

Jetzt setzt sich sogar Ex Landeshauptmann Pröll für die Flüchtlinge ein!
Pröll bestärkt damit auch Rudi Anschober, was ihn besonders freuen könnte.
So schreibt der Standard, Pröll unterstützt Rudi Anschober.

Vielen geht der Hass von der FPÖ zu weit. Pröll wird noch Kurzi sagen was alles geht. Pröll ist kein Linker.
Der Hass im Internet, zeigt immer mehr Stacheln.

Nein die FPÖ ist kein Opfer, sie kann ganz gut austeilen.

FPÖ-Hafenecker: „Soziale Medien wieder als Hassplattform linker Agitation missbraucht“

„Wie hier agiert wird, erinnert stark an die Dirty Campaigning-Methoden der SPÖ mit ihrem Berater Silberstein“

„Der Vorwurf, die FPÖ Burgenland hätte einen rassistischen Kommentar auf der Online Seite der Krone geschrieben, ist auf das Schärfste zurückzuweisen. Es handelt sich bei dem Account laut der freiheitliche Landesgruppe im Burgenland um eine Fälschung, die von ihnen auch gemeldet wird“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker bezüglich eines angeblichen Postings, das unter dem Namen der FPÖ Burgenland zur Geburt des Kindes von Vizekanzler HC Strache und seiner Frau Philippa veröffentlicht wurde.

„Hier wurde ganz offensichtlich von einer nicht zuständigen Stelle ein Fake-Account eingerichtet, um der Feindseligkeit, die dem neugeborenen Sohn von Vizekanzler HC Strache und seiner Frau Philippa im Internet von allen Seiten entgegenschlägt, Nahrung zu geben. Es ist wirklich unglaublich mit welchem blinden Hass zuletzt nicht einmal vor solchen Diffamierungen zurückgeschreckt wird! Dass nun sogar schon ein unschuldiges Baby zur Zielscheibe für die linke Hetze erklärt wird, schlägt endgültig dem Fass den Boden aus. Wie hier agiert wird, erinnert stark an die Dirty Campaigning-Methoden der SPÖ mit ihrem Berater Silberstein“, betonte Hafenecker.

„Wir hoffen, dass rasch aufgeklärt wird, wer hinter dieser Seite steckt, die versucht den Hass mit solch billigen Methoden zu schüren. Auch die Hasskommentare auf anderen Onlineseiten sind auf das schärfste zu verurteilen und offenbaren einen schrecklichen Blick in die menschlichen Abgründe. Wer sich dazu herablässt, ein Baby und deren frischgebackenen Eltern derart durch den Schmutz zu ziehen, hat den Tiefpunkt des ohnehin schon sehr niedrigen Niveaus erreicht“, so Hafenecker.

Mee Too FPÖ? Glattes NEIN.

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