FPÖ-Vilimsky zu WKStA: „Entlastung für Strache und Gudenus“

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Eine Bestätigung für Strache und Gudenus sowie schmerzhaft für jene, die versuchen, aus einer siebenminütigen Sequenz eines zwanzigstündigen Videos Wahlkampfmunition zu schlagen, ist für FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky der Umstand, dass die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) im Zusammenhang mit dem Ibiza-Video auf Ermittlungen bezüglich Vorteilsannahme gegen Heinz-Christian Strache verzichtet.
Mit den Passagen im Buch „Die Ibiza-Affäre“, wo klar festgehalten wird, dass Strache jedes mit Korruption und Illegalität zusammenhängende Ansinnen stets energisch zurückgewiesen hat, habe es die erste Entlastung für den ehemaligen FPÖ-Obmann gegeben. Nunmehr folge die zweite Entlastung Straches durch die WKStA.
Dies sei ein Schlag ins Gesicht derer, die mangels Inhalten das Ibiza-Video für einen schmutzigen Wahlkampf ausnutzen wollten.

Hier ein Vorbericht.

Das schreibt die Kronen Zeitung:

Ibiza-Affäre: Keine Ermittlung wegen Vorteilsnahme

Die Kronen Zeitung ist ja am meisten betroffen, Gespräche Übernahme Krone wir erinnern uns.

Quelle