FPÖ wettert gegen 3 G Regel am Arbeitsplatz

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Haimbuchner: 3G-Pflicht am Arbeitsplatz ist nächste inakzeptable Aushöhlung unserer Freiheitsrechte.

Pläne laut Medien bereits in Schublade – FPÖ mit klarem Nein zur indirekten Impfpflicht – Müssen mit Virus leben lernen Pläne laut Medien bereits in Schublade – FPÖ mit klarem Nein zur indirekten Impfpflicht – Müssen mit Virus leben lernen

„Mit dieser weiteren Zwangsmaßnahme wird ein inakzeptabler Druck auf Ungeimpfte ausgeübt, durch die unsere verfassungsrechtlich garantierten Freiheitsrechte weiter massiv ausgehöhlt werden. Dieses Vorhaben ist daher strikt abzulehnen. Stattdessen muss auf seriöse Aufklärung und Freiwilligkeit gesetzt werden“, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner zu den kolportierten Plänen der Bundesregierung, die 3G-Regelung am Arbeitsplatz einzuführen.

„Dass mit der 3G-Pflicht bewusst bis nach der Wahl gewartet wird, zeigt wiederum, dass bei der türkis-grünen Regierung nicht die gepriesene Gesundheit, sondern vielmehr die eigene Machtstrategie im Vordergrund steht“, kritisiert Haimbuchner und sagt: „Die Oberösterreicher haben am kommenden Sonntag im wahrsten Sinne die Wahl, den Regierungsmaßnahen eine Abfuhr zu erteilen. Nur eine Stimme für die FPÖ garantiert, dass endlich Vernunft einkehrt und die Entmündigung der Bevölkerung ein Ende findet.“

„Mehr als 40 Prozent der Oberösterreicher sind nicht geimpft. Sie nun mit weiteren Testverpflichtungen, die möglicherweise sogar kostenpflichtig werden, zu einer Impfung zu drängen, ist weder vertrauenswürdig noch ehrlich“, so der Landesparteiobmann der Freiheitlichen in Oberösterreich.

Haimbuchner: Impfung ist kein „Gamechanger“

„Dass die Impfung schwere Verläufe verhindern kann, bestreitet niemand. Es muss aber klargemacht werden, dass auch Geimpfte erkranken und das Virus weitergeben können. Deshalb muss man ehrlich sagen: Impfen ist primär kein solidarischer Akt, sondern wird zum Zwecke des Selbstschutzes vollzogen. Dass nun Menschen aufgrund bürokratischer Hürden in eine Entscheidung gedrängt werden, die sie freiwillig nicht getroffen hätten, ist sehr bedenklich und erzeugt unseren Widerstand“, so Haimbuchner weiters.

„Vielmehr muss sich die hohe Politik eingestehen: Das Virus wird nicht verschwinden. Wir müssen mit dem Virus leben lernen und endlich wieder für Normalität sorgen. Ob sich dabei jemand impft oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Hierbei können flächendeckend und kostenlos angebotene Antikörpertests eine wesentliche Entscheidungsgrundlage sein. Denn nur so kann jeder Einzelne gemeinsam mit seinem Arzt das persönliche Risiko abschätzen“, sagt Haimbuchner abschließend.

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