Im April soll der Grüne Pass starten – wir haben bereits berichtet

Foto:pixabay,zib

Wir waren eines der ersten Medien, die über die Einführung des Grünen Pass schrieben. Der GRÜNE Pass kommt.

Nun soll dieser bereits ab April kommen

Obwohl Ältere die Impfung besser vertragen wie Junge, nichts geht bald mehr ohne den Grünen Pass.

Quelle, Zitat, ORF: Das Ziel ist ehrgeizig. Bis Anfang Juni will die EU-Kommission die Mitgliedsstaaten zwingen, digitale Zertifikate mit Informationen über Impfungen, Tests und Genesungen umzusetzen.
Damit soll das Reisen erleichtert werden. Österreich will mit dem „Grünen Pass“ bereits Mitte April einen ersten Schritt machen.

Quelle, Zitat, oe24: Dokumentiert werden sollen neben Impfungen auch Test-Ergebnisse von sowie überstandene Corona-Infektionen. In Österreich soll der „Grüne Pass“ schon ab April kommen.

Quelle, Zitat, HEUTE:

Anschober fixiert jetzt DIESE Freiheit für Geimpfte

Grüner Impfpass rettet unseren Urlaub

Österreich will „Grünen Pass“ ab April umsetzen

SPÖ: Aus Krise hinausimpfen.

Seiser: Schnellstmögliches Impfangebot an ganz Österreich ist beste Therapie für Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Impfdosen statt Eigenwerbung der Bundesregierung.

„Es gibt in der Corona-Krise nur einen erfolgversprechenden Weg: ein schnellstmögliches Impfangebot an alle Österreicherinnen und Österreicher“, stellt SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser heute in der aktuellen Stunde der Landtagssitzung im Kärntner Landtag fest.

„In der aktuell sehr angespannten Situation hat die Bundesregierung außer Ankündigungen nichts geliefert. Anstatt die nötige Verantwortung zu übernehmen sind Kurz und Anschober lediglich darin effektiv, ständig neue Sündenböcke und Ausreden zu finden. Angesichts der mittlerweile besorgniserregend langen Strecke an Pleiten, Peche und Pannen fragt man sich, wann man endlich professionell am europäischen Parkett agieren und Österreich die benötigten Impfdosen sichern wird“, kritisiert Seiser.

„Denn die Entspannung am Arbeitsmarkt und der Aufschwung in der Konjunktur hängen direkt mit der Impfrate zusammen. Die Bundesregierung setzt aber offenbar die falschen Prioritäten. Die Eigenwerbung der Regierung kostet satte 210 Millionen Euro. Jedoch wurden bis dato nur 32 Millionen Euro für Impfdosen ausgegeben – dieses eklatante Missverhältnis ist ein schockierendes Sittenbild, dass es selbst jetzt noch der Bundesregierung nur um Eigenwerbung und PR geht, statt um die dringend nötigen Leistungen für die Menschen“, schließt Seiser.

Quelle