Nur noch mit GRÜNEN Pass einkaufen und sich frei bewegen

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Ja, jetzt ist es so weit: Der GRÜNE Pass kommt und nur der soll Kindern und Erwachsenen noch freie Bewegung geben.

Ohne GRÜNEN PASS geht bald nichts mehr.

Update: Grüner Pass kommt im Frühjahr, ohne Pass kein Bad, kein Theater, ja nicht einmal mehr einkaufen!

EU-weiter Grüner Pass macht Reisen im Sommer möglich

Brunner unterstützt den Vorschlag von Bundeskanzler Kurz – „Einheitliches Vorgehen ist Grundlage für Wiederhochfahren der Luftfahrt

Bald wird man ohne diesen Pass weder zum Arzt gehen können, noch einkaufen.

„Der Vorschlag von Bundeskanzler Kurz zu einem EU-weiten Grünen Pass ist eine große Chance für einen geregelten und stabilen Flugverkehr im Sommer,“ sagt Staatssekretär Magnus Brunner.
Die Luftfahrt hat ein hartes Jahr hinter sich, 2020 erreichte nur ein Viertel der Passagiere, im Vergleich zum Vorjahr, Österreichs Flughäfen. Virus-Mutationen und strenge Reisebestimmungen verzögern das von Kunden wie Unternehmen bereits lang ersehnte Hochfahren der Branche.

„Normalerweise planen Viele um diese Zeit ihren Sommerurlaub, dieses Jahr ist von großen Unsicherheiten geprägt, das belastet die Branche massiv. Für mehr Stabilität und Planungssicherheit braucht es einfache und einheitliche Lösungen – für Passagiere und Unternehmen“, so Brunner. „Ein Grüner Pass nach dem israelischen Vorbild ist eine tolle Möglichkeit, um ein Stück Normalität zurück zu bekommen. Ein einheitlicher Nachweis über Impfung, negativen Test oder bereits erfolgte Erkrankung erlaubt den Menschen, die für Mobilität im In- und Ausland notwendige Informationen bereitzustellen und Unternehmen, sowie Behörden eine effiziente Prüfung. Durch einen einheitlichen und elektronischen Nachweis, schaffen wir wesentliche Erleichterungen für Wege des alltäglichen Lebens, wie den Gang zum Friseur“, so Brunner und meint weiter: „Ich appelliere an die Staats- und Regierungschefs den Vorschlag von Bundeskanzler Kurz zu unterstützen und so eine rasche Lösung zu finden, damit die Menschen und die Luftfahrtbranche wieder ein wenig aufatmen können.“

 

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