Keine Haftstrafe für Hadishat Mörder – doch 13 Jahre geschlossene Anstalt

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Update: 20.12. Wieder verwirrende Berichterstattung, die Medien schreiben sehr wohl von 13 Jahre Haft und danach Einlieferung?

Wie heute etwa die Kronen Zeitung: Ich bin der Meinung, die Justiz will die Medien bewusst oder unbewusst in die Irre führen.

Ein Grund dafür: Die Blutrache, also Angst vor Blutrache, deshalb wurde Robert K. mit Sicherheitsweste zum Prozess gebracht. Genau so wird keiner wirklich erfahren wo dieser Robert K. jetzt wirklich untergebracht wird.

Verwirrende Berichterstattung, und Zorn des Tschetschenischen Clan.

Ich frage mich nur: Wird Robert K auf so unsinnige Liebesbriefe bekommen, wie der Amokfahrer von Graz? Wir haben berichtet. Die Menschheit ist wirklich schwer krank.

Es erfolgt eine Einweisung, und zwar eine Einweisung wo kranke Rechtsbrecher hinkommen.

13 Jahre soll er dort in Haft und Behandlung sitzen, haben nun die Geschworenen gestimmt. Allerdings wird er früher als geheilt gelten, wird es nicht ganz so lang dauern.

Stimmen hätten ihm befohlen, die 7 jährige zu töten.
Stimmen sagen ihm auch heute, er soll sich beruhigen alles wird nicht so schlimm, sagte der Psychisch kranke Täter vor Gericht.

Wir müssen trotzdem schreiben, es gilt die Unschuldsvermutung.

Duell der Gutachter. Das Gericht meinte, es sei egal wie Gutachter untereinander streiten, der Täter werde eingewiesen.

Die Gefahr ist groß, wird Robert K. als gesund erklärt kann er gehen.

Schnippische Äußerungen
Schnell kommen die psychiatrischen Gutachter zu Wort. Vor allem Dozent Peter Hofmann ist überzeugt, dass der Angeklagte am Tag der Tat, also am 11. Mai dieses Jahres, noch genau wusste, was er tat. Dass er noch Herr seiner Sinne war. Gutachter Hofmann berichtet chronologisch von seinen Besuchen beim Täter.
Und anfangs sei da von den Stimmen noch keine Rede gewesen. Vielmehr eher schnippische Äußerungen wie: „Mir tut der Tod von Stephen Hawking (ein genialer Physiker, Anm. d. Red.) viel mehr leid als der Tod des Mädchens.“

Hier ein weiterer Bericht zu den 13 Jahren

Robert K. ist schuldig gesprochen

Der Mädchen-Killer kommt in die Anstalt für geistig abnorme Verbrecher. Mildern kam ihm seine Unbescholtenheit und sein Geständnis zugute. Erschwerend wurden ihm die Hilflosigkeit des Opfers und sein Nachtatverhalten angerechnet.

 

Das schreibt die Krone zum Fall

Das schreibt oe24