Keine Hintertür für Asylwerber

geralt / Pixabay

Ab gelehnte Asylanten dürfen hier keine Lehre machen.

Anschober hat sich bereits eingeschaltet.

Anschober: Anschober abschließend: “Die Bundesregierung wird mit dieser Verweigerungshaltung gegen Wirtschaft und Integration nicht durchkommen.
Der Druck wird weiter steigen, wir werden diesen solange erhöhen, bis es eine Lösung der Vernunft gibt.
Diese wird aktuell bereits von 1000 Unternehmen in ganz Österreich mit ihrer Unterstützung von www.ausbildung-statt-abschiebung.at eingefordert.
Kann eine selbsternannte Wirtschaftspartei auf Dauer gegen die Wirtschaft agieren?“

Auch den Lehrabschluss dürfen diese abgelehnten Asylwerber nicht fortsetzen.

Der Beschluss wurde angenommen. Türkis/ Blau haben sich durchgesetzt.

Mehr in Kürze

NEOS wollen hier gleich einen Skandal offen legen

Überaus irritiert reagiert Stephanie Krisper, NEOS-Sprecherin für Inneres, auf die heute bekannt gewordenen Enthüllungen, wonach dem syrischen Geheimdienst-General Khalid H. in Österreich Asyl gewährt wurde: „Viel mehr kann bei Asylverfahren in Österreich nicht mehr schief laufen. Auf der einen Seite wird nach teilweise haarsträubenden Glaubwürdigkeitsprüfungen und langen Verfahren wahrlich Schutzsuchenden kein Asyl gewährt. Auf der anderen Seite erhält – nach nur kurzem Verfahren und entgegen aller Regeln – ein syrischer Geheimdienst-General Asyl, gegen den nun die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf Kriegsverbrechen ermittelt. Das ist völlig absurd.“ In Frankreich ist Herrn H. aufgrund seiner widersprüchlichen Aussagen Asyl verwehrt worden. Auch in diesem Zusammenhang ist die Causa mehr als verdächtig: „Herr H. wurde nicht nach dem Dublin-Abkommen nach Frankreich rückgeführt. Sonst schreckt das Bundesasylamt nicht vor solchen Schritten zurück – egal ob Familien mit kleinen Kindern betroffen sind und egal wie schlimm die Bedingungen im Empfängerland sind“, zeigt Krisper auf.

Quelle