Kurz: Auf Linie mit FPÖ – EU Verfassung neu

Sebastian Kurz
Sebastian Kurz | Foto: Dragan Tatic / Bundesministerium für Europa, Integration und Äusseres (Europaratskonferenz Wien) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Kurz schwenkt auf der Linie mit der FPÖ.

Dies ist mittlerweile der gesamten Opposition klar.

Deshalb will Kurz nicht nur eine Neue EU Verfassung. Den wie er sagt, wirkt die EU, selbstverliebt, träge und satt.

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„EU wirkt satt, selbstzufrieden und träge“

Kronen Zeitung: Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hält die EU international nicht mehr für wettbewerbsfähig und fordert mehr Ehrgeiz und Mut zu Innovation. „Wir wirken satt, selbstzufrieden und träge, haben leider oft nicht mehr den Willen, an der Spitze zu sein“, so der Kanzler.

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Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sieht seine Vorstellungen in Sachen Migration umgesetzt. Das sagte er in einem Interview mit dem griechischen Nachrichtenportal „slpress.gr“, gefragt nach seinem Vorschlag des „Australischen Modells“. „Was ich damals vorgeschlagen habe, hat sich doch durchgesetzt. Was tut die griechische Politik heute?“, fragte Kurz in dem am Montag erschienenen Interview.

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Kritik an Griechenland
Kurz sparte in dem Interview mit dem Nachrichtenportal des TV-Kommentators Stavros Lygeros nicht mit Kritik an Griechenland, das in der Migrationskrise wie auch Italien „Flüchtlinge einfach in Richtung Mitteleuropa weitergewunken“ habe „mit Hilfe aus Brüssel“.

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Die ÖVP startet am Samstag in den EU-Wahlkampf – und diesen will Bundeskanzler Sebastian Kurz nicht seinen Spitzenkandidaten überlassen. Der Regierungschef rührt ordentlich die Werbetrommel, gleich zu Beginn fordert er die Neuverhandlung des EU-Vertrags. Dieser sei nicht mehr zeitgemäß, so der Kanzler.

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