Landbauer sieht die ÖVP-Landesparteiobfrau aus Niederösterreich als Drahtzieherin des schwarzen Netzwerkes

2022
Foto: pixabay, zib

Mikl Leitner wird am 29. 1. 2023 haushoch gewinnen, da macht sich keiner Illusionen.

Angst hat nicht nur die FPÖ: Auch die, welche ins ÖVP Lager gerückt werden. Wie eh schon berichtet wurde. „Niederösterreicher, sind nicht automatisch ÖVP.

Klappt die Umverteilung durch die ÖVP noch weniger? Und müssen bei der ÖVP Niederösterreicher automatisch ins ÖVP Lager gerückt werden?

Die Schwache SPÖ nützt uns gar nicht in Niederösterreich.

„Eine gefährliche Frau“! Sagt die FPÖ: Doch wir alle wissen, Sie wird die Überragende Mehrheit bekommen, am 29. 1. 2023. Es steht eh schon fest.

FP-Landbauer: Wer Mikl-Leitner wählt, gibt der ÖVP einen Freifahrtschein

Keine Chance auf Neuanfang: Die Leute werden sicher keiner FPÖ die Mehrheit geben. SPÖ genau so schwach. Grüne, ohne Worte, NEOS sowieso und wer sind die Gelben?

29. Jänner ist historische Chance für (k) einen Neuanfang

„Johanna Mikl-Leitner und die ÖVP haben alles verspielt: Das Vertrauen der Bevölkerung, den Wohlstand im Land und die Sicherheit der Landsleute. Die Politik, die wir ertragen müssen, ist eine einzige Katastrophe. Jede Stimme für Mikl-Leitner ist eine Leidensverlängerung. Der 29. Jänner ist die einzige Chance, das Netzwerk der ÖVP, das von Niederösterreich aus alles steuert, zu zerschlagen“, warnt FPÖ Landesparteiobmann Udo Landbauer vor der unehrlichen Wahlpropaganda der VP-Niederösterreich.

Landbauer sieht die ÖVP-Landesparteiobfrau aus Niederösterreich als Drahtzieherin des schwarzen Netzwerkes. „Sie bringt seit Jahren ihre Leute in Stellung, die dem Land schaden. Angefangen von Wolfgang S…

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

Quelle
APA-OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschliesslicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders!