Lebenslange Haft für Missbrauchsopfer

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Gefangen in sich selbst, ein Leben lang, ohne die Chance auf Hilfe.

Sie geht nicht raus, Sie trinkt nur Wasser und isst so gut wie nichts. Die Zimmer sind dunkel. Sie erträgt kein Licht. Sie redet nicht, sie vertraut niemanden. Die Türen sind zugesperrt.

Sie wäscht, badet sich mehrmals am Tag. Die Haut ist wund: So geht es einer jungen Frau, nach Missbrauch und Vergewaltigung. Das Gericht glaubt ihr nicht.

Sie will Sterbehilfe in Anspruch nehmen: Sie ist eine der Frauen, die sterben wollen.

Die wenigen Worte nicht geschrieben: „Ich will nicht lebenslänglich in Haft bleiben, ich kann nicht mehr, bitte helft mir zu sterben“!

Jeder Tag ist für Sie eine Qual, Sie kann kein Essen behalten, muss sich zum Teil künstlich ernähren, was sehr teuer ist. Sie will nicht qualvoller sterben, als Sie gelebt hat, deshalb hat die Frau nur noch eine Bitte Sterbehilfe.

Würden die Menschen mich kennen schreibt Sie, würden diese nur spotten, Spott hätte Sie vom Richter und deren Anwälte genug gehört. Was Sie noch kränker machte. Weil Sie weiß es gibt keine Hilfe, wenn sogar solche Leute so spotten, die so gelernt sind und so von Ethik und Moral sprechen, wenn andere Täter werden.

Die Welt ist die Hölle voller Gift, sagt, bzw. schreibt die Frau zum Schluss

Wir von der Redaktion dürfen kein Mitleid mit dem Opfer zeigen, weil dies ein strafbarer Bestand ist und vor Gericht mit fünfstelligen Strafen geahndet werden kann.