Tierquäler erschoss seinen Hund im Wald

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Wieder erschoss ein Hundebesitzer seinen Hund, in dem er ihn an einen Baum band.

Der Hund war seinem Herrn immer treu, der Hand dankte es ihm, in dem er ihm gnadenlos erschossen hat.

Am 12. Juli 2020 um 16 Uhr erschoss ein 60-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land seinen Hund mit einer Faustfeuerwaffe in einem Waldstück in Pichl bei Wels.
Eine Frau wurde durch den lauten Knall auf den Schuss aufmerksam und verständigte daraufhin die Polizei.
Der Verdächtige wurde von den Polizisten vor Ort angetroffen, auf den Sachverhalt angesprochen und durchsucht. Er gab an, keine Waffe bei sich zu haben. Bei der Durchsuchung wurde die Faustfeuerwaffe jedoch in dessen Hosenbund vorgefunden.
Der Hund war in dem besagten Waldstück tot und an einem Baum angeleint.
Der 60-Jährige, der keine waffenrechtlichen Dokumente besaß, übergab mehrere in seinem Besitz befindlichen Waffen sowie Munition den Beamten.
Ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen; die Waffen sowie Munition wurden sichergestellt.

Hund an Baum gebunden und erschossen, auch dieser Fall wiederholte sich grausam

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