Wie ernst nimmt die Justiz Metoo?

Foto: mohamed_hassan / Pixabay License

Heute war der erste Prozesstag im Fall sexuelle Belästigung durch Medienunternehmer!

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Nur noch Entsetzen.

Eines gleich vorweg der Prozess wurde auf 13. September vertagt.

Ansonsten wurde der Betroffene nicht als angeklagt geführt, sondern lediglich als Zeuge!

3 Stunden Zeugenbefragung soll es gewesen sein, ohne konkrete Inhalte.

Der Standard berichtet hier ausführlich und andere Medien auch.

Hier einige interessante Links: Betroffene ob Täter, Opfer etc. werden bis zum äußersten bei solchen Prozessen belastet, die Willkür des Rechtsstaates kennt oft keine Grenzen, damit ist auch ein Täter am Ende oft auch wieder „Opfer“ unter Anführungszeichen natürlich.

Menschen fertig machen, zermürben, ist dies die Taktik der Justiz des Rechtsstaates, dunsten bis im September hinein!

Quelle, Zitat, Standard:

Prozessbericht

Wolfgang Fellner als Zeuge befragt: Ein „Nutten“-Sager vor Gericht

Am Mittwoch hat der Wiener Medienmacher Wolfgang Fellner vor dem Wiener Arbeits- und Sozialgericht als Zeuge ausgesagt: Die Ex-Moderatorin von Oe24.TV, Raphaela Scharf, klagt den TV-Sender wegen ihrer Entlassung. Der Chef der Mediengruppe Österreich ist mit schwerwiegenden Vorwürfen konfrontiert: Fellner soll Scharf im Jahr 2019 mehrmals sexuell belästigt haben.

Jeder kann sich sein eigenes Urteil bilden, ich rede nicht von einem Urteil gegen Fellner, sondern was dieser Rechtsstaat aufführt.

Das sagt der Anwalt der fristlos entlassenen: Fellner habe eine „extrem toxische Arbeitsatmosphäre“ geschaffen, sagte Rami zum STANDARD.

Das Gericht kontert aber alles. Wie man Opfer und Täter behandelt und darben lässt.

Wie gesagt auf Twitter überschlagen sich die Meldungen, hier ein weiterer Bericht.

Und zu denen, die meinen die hätte es besser wissen müssen. Es gibt in jeder Branche Übergriffe, von der Putzfrau, Klofrau, Verkäuferin, Hilfsarbeiterin, überall.

In Kindergärten, Schulen, Heimen, etc. Also ist dies kein Argument. Väter, Mütter, überall. Nachbarn.

Und oft sagt dann die  Richterin zum Opfer und deren Beistand, warum haben sie es nicht über sich ergehen lassen? Alles schon gehört. So etwas nennt sich dann Vertreter des Rechtsstaates!

Hier ein weiterer Bericht.

Wenn man vor Gericht als Opfer wie ein Schwerstverbrecher behandelt wird. Wenn Richter selbst Täter sind, all dies finden die Leser in unseren Archiven.

Auch Politiker die zu Tätern wurden, Ärzte, Anwälte. Der Anwalt der seine junge geliebte erschoss und fast ihre Brüder mit in der Steiermark zum Beispiel.

Das schreibt HEUTE auch lesenswert.

Die Kirche mit ihren tausenden Missbrauchsfällen darf man auch nicht vergessen.

Hier zum Radio wo ebenfalls ein Interview gesendet wurde.

Puls 24 ebenfalls dazu

Fellner selbst versucht die klagende schlecht dastehen zu lassen. Das wird immer wieder versucht, Gefährliche Drohungen inklusive und der Rechtsstaat vertagt dann einfach. Auf September in diesem Fall.

Ob man jetzt droht, mit du bekommst eh keinen Job mehr? Oder: „Dir wird eh keiner glauben“! Die übrigen Fallen eben. Auf alle Fälle ist es sehr spannend, obwohl nicht viel rauskommen wird, der Fellner hat starke Nerven und droht scheinbar gerne und ohne weitere Folgen für ihm. Das Gericht vertagt einfach bis September.

Das schreibt mittlerweile auch der KURIER.