Wie verschieden Menschen sind zeigt dieser Beitrag sehr gut

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Manche können Selbstreflexion, andere können es nicht.

So fängt es schon einmal an: Die Wahrnehmung ist immer subjektiv und kaum objektiv. Jeder hat seine eigene Wahrnehmung in dieser Welt, was die Menschen nicht ungefährlicher wirken lässt, als sie sind.

Selbstreflexion bezeichnet die Tätigkeit, über sich selbst nachzudenken. Das bedeutet, sein Denken, Fühlen und Handeln zu analysieren und zu hinterfragen mit dem Ziel, mehr über sich selbst herauszufinden. Dabei können wir uns nicht nur selbst als individuelle Person hinterfragen, sondern auch als Teil eines Systems, zum Beispiel als Teil einer Familie oder eines Teams.

Quelle Wikipedia

Alles hat Grenzen, auch Selbstreflexion, gehört auch gesagt.

Nun stelle ich zwei Typen Menschen gegenüber die einen grauenhaften Schicksalsschlag erlitten haben.

Der eine:

Lenker: „Warum durfte nicht auch ich sterben?“

Jeder soll sich seine eigenen Gedanken zu den beiden Seiten machen, deshalb werde ich diese nicht weiter kommentieren.

Zwei junge Menschen fanden am vergangenen Sonntag in Oberösterreich bei einem Horrorunfall den Tod (Video oben: der Bericht zu der Tragödie aus dem „Krone“-News-Studio). Der Lenker des Autos hat überlebt. Nun spricht er in der „Krone“ – über das Drama und über sein Jetzt.

Der zweite Überlebende sagt: Todeslenker schiebt Schuld auf OpferDer 19-Jährige war am Morgen des 19. April um 4 Uhr früh nach einer illegalen Corona-Party bei seinem Cousin am Steuer seines VW-Golf-Kombi gegen einen Baum geprallt – dabei starben seine erst 15-jährige Freundin Isabelle und sein bester Kumpel Pascal (20). Von einem Wiener Rechtsbeistand vertreten, sorgen die Aussagen des Todeslenkers für Auf­regung. Demnach gibt er zwar zu, bei der Party Alkohol getrunken zu haben, aber „nur wenig“ und dass er nicht gerast wäre, sondern höchstens 5 km/h zu viel über den erlaubten 100 draufgehabt hätte.

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