Wohnen ist ein Grundbedürfnis

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Null  Schulden Politik bringe dem Staat um?

So in der Pressestunde von den kleinen Partein Sprechern: “Wir können nicht zulassen, wenn Menschen über 50% allein fürs Wohnen ausgeben müssen. “Wohnen sei ein Grundbedürfnis”!

Menschen können nur mehr schwer die Mieten in Österreich zahlen. Immer mehr drohe die Obdachlosigkeit. “Dies sei die tolle Politik von Türkis/ Blau”?

Türkis antwortet mit den Maklergebühren: Pressestunde: “Dies ist ein Tropfen auf dem heißen Stein, Familie drohe die totale Zerstörung”!

Menschen halten den Druck nicht mehr aus, der Stress wird zu viel. Menschen drehen durch. Wollen und können nicht mehr. Dann kommt unser zweites Grundbedürfnis: Gesundheit!

Diese Menschen finden dann schwer Hilfe. Werden sie krank, stehen sie ganz schnell vor der Kündigung. Die Abwärtsspirale bis hin zu Amok, Mord und Selbstmord. Die Zeitungen sind täglich voll.

Standard:

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ÖVP schwenkt um: Maklerprovisionen sollen von Vermietern bezahlt werden

In der Pressestunde, sagt man zu dem Vorschlag der ÖVP: “Ein Tropfen auf dem heißen Stein, Familien drohe der Ruin”!

Maklergebühren sollen nur noch Vermieter bezahlen

Immobilienbranche stellt Wirksamkeit des Bestellerprinzips bei Mietprovisionen in Abrede.

Branchensprecher Edlauer: „Abschaffung der Maklerprovision keine geeignete Maßnahme, um leistbares Wohnen zu fördern“ – „Wollen in Österreich keine Berliner Verhältnisse“

„Die Abschaffung der Maklerprovisionen für Mieter bei der Vermittlung von Immobilen ist wenig geeignet, leistbares Wohnen nachhaltig zu fördern. Das zeigt sich etwa in Deutschland, wo diese Maßnahme vor Jahren umgesetzt wurde. Um Berliner Verhältnisse am Wohnungsmarkt in Österreich zu vermeiden, brauchen wir vor allem in den Ballungsräumen deutlich mehr leistbare Neubauwohnungen. Wir müssen vor allem der steigenden Nachfrage ein geeignetes Wohnungsangebot gegenüberstellen“, hält Georg Edlauer, Obmann des Fachverbandes der Immobilen- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), im Zusammenhang mit aktuellen Vorschlägen in diese Richtung fest.

Bestellerprinzip – Positiver Effekt für einzelne Mieter führt zu insgesamt höheren Mieten.

Die Immobilienbranche stellt die Wirksamkeit einer Abschaffung der Maklerprovision und einer damit einhergehenden Einführung des so genannten Bestellerprinzips in Abrede.
Diese Neuregelung der Provision für Immobilienmakler im Bereich der Mietwohnungsvermittlung sieht vor, dass Vermittler von Mietwohnungen von denjenigen bezahlt werden, die die Leistung eines Maklers bestellen. Branchensprecher Georg Edlauer dazu: „Wie die Erfahrungen aus Deutschland zeigen – wo das Bestellerprinzip 2015 eingeführt wurde – ist das keine geeignete Maßnahme, um Wohnkosten zu dämpfen.“ Vielmehr steigen die Mieten durch Einrechnung der Vermittlungspreise stärker.
Ein positiver Effekt für einzelne Mieter führt damit zu einer Gesamtsteigerung der Mietpreise. Gleichzeitig schrumpft der Wohnungsmarkt, wie sich in Deutschland auch herausgestellt habe, so Fachverbandsobmann Georg Edlauer: „Das kann niemand wollen.“ Vielmehr stehen die Expertinnen und Experten der Immobilienwirtschaft mit ihrer Expertise etwa in Sachen Dämpfung der Wohnkosten und mehr leistbare Neubauwohnungen gerne zur Verfügung.

Edlauer ruft die Arbeitsleistungen von Makler für Mieter in Erinnerung: „Das geht von der Erhebung der relevanten Unterlagen über die Aufbereitung der Immobilien zur Vermarktung, die Durchführung von Besichtigungen bis zum Führen der Verhandlungen.“

Weiters hebt Immobilienwirtschaft-Branchensprecher Georg Edlauer folgende bereits existierende, umfassende Maßnahmen zum Schutz von Mietern hervor: „Es gibt neben strengen gesetzlichen Regelungen bei den Wohnungsmieten eine Informationsverpflichtung von Immobilienmaklern in Österreich.
Es gibt die Möglichkeit der Provisionsminderung für Mieter sowie die Sachverständigenhaftung von Immobilienmaklern.“

„Ohne diese Leistungen der Makler ginge nicht nur die Markttransparenz verloren, es würde auch ein Teil des Wohnungsmarktes verschwinden bzw. wenig effizient bewirtschaftet werden“, streicht Fachverbandsobmann Georg Edlauer abschließend hervor.

Wohnen, war schon in früheren Jahren ein großes Thema

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