News Ticker

Herr Strache würden Sie in Kriegsgebieten bleiben?

geralt / Pixabay
Werbung
geralt / Pixabay

geralt / Pixabay

Sommergespräche: Herr Strache wurde gefragt ob er im Kriegsgebieten bleiben würde, wo täglich Bomben auf die Menschen und die Kinder geworfen werden?

Herr Strache dazu: “ Verwechseln sie bitte nicht zwei paar Schuhe miteinander. Wir haben Menschen die aus Kriegsgebieten wie Syrien flüchten, doch wir haben auch Menschen die aus Wirtschaftlichen Gründen flüchten, die sich hier ein besseres Leben versprechen. Ich habe Verständnis das Menschen nach einem besseren Leben suchen, doch wir können und wollen auch nicht alle aufnehmen. Es würde den Untergang bedeuten. Lohndumping und Wohlstand den wir schwer aufgebaut haben in diesem Land sind in Gefahr. Weil ich machen alles. Viele Migranten können nicht lesen, nicht schreiben. Wurschteln sich durch, geben an Ärzte zu sein, oder Richter, Rechtsanwälte. Ingeneure. Nur damit sie da bleiben dürfen, fälschen Zeugnisse und lassen sie fälschen, zahlen dafür auch noch tausende Euros und werden dann zum Zeitzünder hier. Können mit falschen Namen, neuer Identität hier neu anfangen und unsere Leute Wurschteln nur noch. Alles schon da gewesen.

Als die ersten Türken gekommen sind, drückte man die Löhne bei uns. Die Arbeiter waren nichts wert, weil der Türke und Jugoslawe eh alles fast gratis machte bis umsonst. Der Österreicher konnte nicht genug Bildung, Bildung bekommen und Lernstress pur. Danach bis heute Gratis arbeiten was dann Praktika genannt wird?

Mit Matura endlich die Matura gratis arbeiten.

Die Arbeit war sowieso schon immer wenig wert, wurde unterbezahlt, der Stress um so höher. Denn der Türke macht es ja auch. Heute ist am Bau dieses Ungleichgewicht hoch spürbar. Die Ungarn können ganz andere Preise ausverhandeln wie ein Österreicher. Also haben sie den Vortritt.

Immer ist es spürbar: Im eigenen Land sinkt der Wert. Das geht nicht so weiter.

HC Strache: „Wir müssen immer wieder beleuchten wie kam und wie kommt es zu den Problemen im eigenen Land. Stichwort Armutsbekämpfung beim eigenen Volk. Die Armut ist groß bei uns, will nur nicht gesehen werden. Wird schön geredet, oder gesagt die Menschen sind faul. Obwohl man das eigene Volk überlastet und belastet. Mit den viel zu hohen Steuern und zu kleinen Löhnen“!

Der Wettbewerb der hier immer wieder in Gefahr ist, durch viel zu hohe Kosten und Strafzahlungen die ein Wahnsinn für viele sind. Wir müssen hinsehen lernen die Zusammenhänge erkennen. Aus Fehlern lernen. Doch dazu sind viele noch nicht bereit.

 

 

Werbung