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Silvester: Schon 18 Sexopfer in Innsbruck.

Joergelman / Pixabay

Innsbruck unter Schock: „Oft sind es die Eltern die Anzeige erstatten, man hätte ihre Kinder sexuell belästigt. Warum sich heuer der Schwerpunkt statt in Köln nach Innsbruck fortsetzte? Die Täter scheinen gut informiert zu sein, wo die meiste Wache ist, doch woher? Alles muss genau untersucht werden. So eine Panne darf nicht wieder geschehen.

oe24: Die Zahl der Übergriffe in der Silvesternacht hat sich verdoppelt

Die Zahl der Mädchen und Frauen, die in der Silvesternacht Opfer eines sexuellen Übergriffs in Innsbruck wurden, ist mittlerweile auf 18 gestiegen. Im Laufe des Montags wurden sieben weitere Fälle bei der Polizei angezeigt. Die Opfer sind teilweise erst 17 Jahre alt. Von den Tätern fehlt jedoch noch jede Spur.

Anzeige. Eine Mutter hatte gemeldet, dass ihre 17-jährige Tochter und vier gleichaltrige Freundinnen -alle aus Tirol -bedrängt und sexuelle belästigt worden seien. Zudem meldete sich auch ein Vater aus Südtirol, dessen Tochter (18) und deren Freundin ebenfalls Opfer einer Sex-Attacke wurden.

Woher haben die Täter, ihr Wissen über die Schwerpunkte der Überwachung. Vor diesem Rätsel steht jetzt die Polizei. „Wir müssen untersuchen und untersuchen. Bis zum nächsten Silvester liegt viel Arbeit vor uns“!

Hier ein weiterer Artikel.

Insiderwissen? Woher? Wer hilft bei diesen perversen Spiel?

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