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Wie weit geht diese Bürokratie noch?

maxlkt / Pixabay

Parkzuschlag für Behinderten Parkplätze?
90 statt 70 Euro muss eine Frau für ihren Parkplatz zahlen!

Grund ihr Sohn ist schwerst behindert!

„Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst“, schreibt die Gesiba auf ihrer Homepage. Offenbar nur leeres Geschwätz, wie die Wienerin Elisabeth J. zu spüren bekommt. Die Mutter eines schwer beeinträchtigten Sohnes muss für den Behinderten- Parkplatz in ihrem Wohnhaus einen „Strafzuschlag“ bezahlen.

90 Euro verrechnet ihr der „gemeinnützige“ Wohnbauträger im Monat. Herkömmliche Stellplätze in der Garage in der Rudolf- Virchow- Straße im 21. Bezirk kosten lediglich 70 Euro. Alle Ansuchen, den Betrag zu reduzieren, wurden abgeschmettert.

„Die Miete der Stellplätze erfolgt nach der jeweiligen Größe bzw. dem Ergebnis der Nutzwertfestsetzung des jeweiligen Abstellplatzes“, schreibt die stadtnahe Siedlungsgesellschaft. „Das wurde auch hier so durchgeführt.“ J.: „Natürlich ist der Parkplatz etwas breiter. Aber andere, die neben der Wand stehen, haben ebenfalls mehr Platz und zahlen nur die 70 Euro.“

Hier die ganze Geschichte

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