Betreuer von Asylanten mit dem Umbringen bedroht

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Morddrohung – FPÖ-Darmann: Asylwerber, die gewalttätig werden, haben in Österreich nichts verloren!

Wer als „Schutzsuchender“ Straftaten begeht, hat sein Recht auf Schutz verwirkt

Nach dem Vorfall im Bezirk Feldkirchen, wo ein 29-jähriger Asylwerber aus Somalia einen Betreuer mit dem Umbringen bedrohte, ein Polizeiauto beschädigte, verhaftet und in die Justizanstalt eingeliefert wurde fordert der Kärntner FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Mag. Gernot Darmann einen sofortigen negativen Bescheid im Asylverfahren. „Solche angeblich `Schutzsuchenden´, die Morddrohungen aussprechen und gegen die Polizei vorgehen, haben in Österreich nichts verloren. Sie haben keinen Respekt vor dem Staat und sind zudem eine Bedrohung für die einheimische Bevölkerung! Wer als Asylwerber Straftaten begeht, hat sein Recht auf Schutz verwirkt“, betont Darmann.

In einem solchen Fall sei das Asylverfahren abzukürzen und binnen weniger Tage mit negativem Bescheid zu beenden. „SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser soll sich um die Flugtickets für die Rückkehr dieses Somaliers in seine Heimat kümmern, statt bei solchen Vorfällen immer zu schweigen“, so Darmann.

Der FPÖ-Chef erneuert auch seine Forderung, dass es keine weitere Aufnahme von Asylwerbern in Österreich und keine Wiederholung des Asylchaos aus dem Jahr 2015 geben darf. „Allein 2015 und 2016 haben wir 130.000 Asylwerber aufgenommen. Selbst die größten Willkommensklatscher bei SPÖ, ÖVP und Grünen müssten begreifen, dass weitere Asylwerber Österreich nicht mehr zugemutet werden können“, erklärt Darmann abschließend.

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