BIG DEAL – während mehr als 30.000 Betriebe vor dem AUS stehen

Foto: pixabay, zib

Opposition will Aufklärung über BIG-Deal mit Benko

Bekommt diese aber nicht: Die Berichterstattung über einen geplanten BIG-Deal zwischen der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) und der Signa-Gruppe von René Benko erreicht nun auch das Parlament: NEOS-Vizechef Sepp Schellhorn fordert in einer Anfrage an Finanzminister Gernot Blümel Transparenz im Zusammenhang mit der Anbahnung einer Vereinbarung zwischen der BIG und der Signa-Gruppe rund um das ehemalige Bank Austria Kunstforum in der Wiener Innenstadt.

Quelle Kronen Zeitung, lesen sie hier mehr dazu

BIG DEAL Regierung und Benko

Wie viele Strohmänner inklusive?
Fakt ist es spielt sich ab, ein unschönes Spiel, vor allem für die, die auf der Strecke bleiben und jetzt alles verlieren.

Kronen Zeitung:

30.000 heimische Betriebe stehen vor dem Abgrund

Bis zu 73 Tage mussten viele Geschäfte im Vorjahr wegen Lockdowns zusperren, mit dem aktuellen werden es über 100 sein. Umsatzausfall: in Summe rund zehn Milliarden Euro, so eine Studie der Uni Linz. Dazu kommen unzählige Dienstleister vom Eventbereich bis zum Hochzeitsfotografen, der gesamte Tourismus, Gastwirte usw.

Immobilien könnten für nichts aufgekauft werden, große Gefahr für Wirtschaftstreibende.

Quelle Kronen Zeitung hier mehr, man wollte ja auch die Kronen Zeitung kaufen! ;-)

Supermärkte sollen ebenfalls so verschwinden, Gesetze machen dies möglich, so die FPÖ!

FPÖ – Kickl: 20-qm-Regel im Supermarkt und am Bau zeigt, wie weltfremd die Regierung geworden ist

Wer nicht will, im Baden Kurpark brannte Parkcafe, momentan nicht im Betrieb.

Brand im Park-Café im Badener Kurpark

Argumentation mit Gleichheitsgrundsatz ist Verhöhnung aller Betriebe im Lockdown

Dass die ohnehin schon schwachsinnige Regel, wonach jeder Kunde 20 Quadratmeter Geschäftsfläche zur Verfügung haben muss, jetzt auch für den Lebensmittelhandel gilt, ist für den FPÖ-Klubobmann und stellvertretenden Bundesparteiobmann NAbg. Herbert Kickl der ultimative Beweis dafür, wie weltfremd die Regierung geworden ist. „Man fragt sich, wann die Herren Kurz und Anschober das letzte Mal selbst in einem Supermarkt waren. Ich empfehle dem Kanzler unbedingt gleich am Montag einen persönlichen Lokalaugenschein. Da kann er gleich selbst versuchen, die 90 Euro Strafe pro Abstandsverletzung zu kassieren“, sagte Kickl.

Dass sich die Regierung nun auf den Gleichheitsgrundsatz berufe, um auch vor den Lebensmittelgeschäften Warteschlangen zu provozieren, sei geradezu eine Verhöhnung jener Betriebe, die – anders als die Supermärkte – jetzt wochenlang behördlich geschlossen waren. „Wäre hier der Gleichheitsgrundsatz angewendet worden, dann hätten auch die anderen Geschäfte offen haben müssen. Offenbar sind der Lebensmittelhandel und der sonstige Handel also nicht gleich – folglich können auch weiterhin unterschiedliche Regeln gelten“, betonte Kickl, der freilich von der 20-Quadratmeter-Regel generell nichts hält. „Dadurch wird den Unternehmern das Aufsperren in Wahrheit zur finanziellen Last. Es kommen kaum Kunden, aber es kommen auch keine staatlichen Entschädigungen mehr.“

Dazu, dass die Regel sogar auf Baustellen im Freien gelten solle, sagte Kickl: „Es handelt sich offensichtlich um einen Schildbürgerstreich. Bitterernst ist es jedoch für die Bauarbeiter, die ihre schwere Arbeit jetzt mit FFP2-Masken verrichten sollen. Das ist eine reine Schikane und muss sofort wieder aufgehoben werden.“

Und plötzlich verschwindet Merkur und Billa plus kommt. Obwohl es laut Experten sehr riskant wird.

„Sperrt‘s uns doch ein, dann machen wir alles auf“

Damit wird gerechnet, um so mehr kann man es dann den Unternehmern wegnehmen.

20-Quadratmeter-Regel gilt auch für Supermärkte

Mit Merkur ist es bereits vorbei, der ist am verschwinden, statt ihm kommt Billa plus, die Experten sprechen von einem gefährlichen Spiel. Tausende Mitarbeiter sind in Gefahr.

Zulieferer inklusive: Gestern musste von einem anderen Betrieb, Literweise Bier weggeleert werden, weil sich keine Abnehmer mehr fanden.

Trotz halber Milliarde Dividende und Kurzarbeit: MAN kündigt 2.300 Mitarbeiter in Steyr.

Quelle: Kontrast.

Fleisch, Wurst, Brot, Milch alles vernichtet.

Test-Chaos: Aufstand der Friseure

Anschober: „Die Bank haftet für den Schaden“

Einlagensicherung klagt Republik auf 490 Mio. Euro

Quelle