Cop Stories: Stille Nacht – die gar nicht still war – Die Realität überbietet die Serie noch

Wahnsinn, eine stille Nacht, die gar nicht so still, war und ist.

Doch die Realität überbietet die Serie und die Vorweihnachtszeit, ist alles andere als still und gemütlich.

Hier einige Vorfälle, die zeigen was für ein Wahnsinn in Österreich beinahe täglich geschieht.

Eine 61-jährige Frau war mit ihrem Hund spazieren, als sie plötzlich von einem ihr unbekannten Mann (22) attackiert wurde.
Der 22-jährige österreichische Staatsbürger versetzte der Frau mehrere Schläge bzw. auch einen Fußtritt und ergriff die Flucht.
Ein 27-jähriger Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, verfolgte den Tatverdächtigen und konnte den alarmierten Polizisten den Aufenthaltsort des Mannes bekanntgeben. Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau überwältigten den Mann und nahmen ihn fest.
Die 61-jährige Frau wurde vor Ort von den Einsatzkräften der Wiener Berufsrettung erstversorgt und mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht.
Der Tatverdächtige wurde in eine Justizanstalt gebracht.

Hier ein weiterer Bericht dazu

Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus wurden wegen des Verdachts der Körperverletzung in die Beingasse gerufen. Ein 20-jähriger Mann (Russische Föderation) soll einen 23-Jährigen mehrmals geschlagen haben. Während der Sachverhaltsaufnahme versetzte der Tatverdächtige einem Beamten einen Stoß und versuchte auch den Polizisten zu treten. Der 20-Jährige wurde festgenommen. Der Beamte konnte den Dienst weiter versehen.

Im Bereich des Währinger Gürtels wurden Beamte wegen eines Randalierers alarmiert. Die Polizisten konnten einen 19-jährigen österreichischen Staatsbürger anhalten und im Zuge einer Personskontrolle Cannabis sicherstellen. Während der Amtshandlung versetzte der Tatverdächtige einem Beamten einen Fußtritt. Er wurde festgenommen. Der Polizist konnte den Dienst weiter versehen.

Im Zuge eines Streits in einem Innenhof eines Wohnhauses soll ein 29-jähriger österreichischer Staatsbürger einen 23-jährigen Mann mit einem Messer bedroht und zudem mehrmals nationalsozialistische Parolen skandiert haben. Nachdem ein Bekannter des Tatverdächtigen das Messer an sich nehmen konnte, ging der 29-Jährige zurück in seine Wohnung. Alarmierte Polizisten nahmen den alkoholisierten Mann schließlich fest.

Im Zuge der Sachverhaltsklärung nach einem, von Polizisten selbst wahrgenommenen, Raufhandel auf der Straße wurden die Beamten von einem 18-jährigen österreichischen Staatsbürger mit Faust- und Ellbogenschlägen attackiert. Bei der Festnahme wurden die Beamten von einigen Personen bedrängt, die offensichtlich die Festnahme verhindern wollten. Nur mit Mühe konnten die Personen auf Distanz gehalten werden. Erst durch Unterstützung weiterer Polizeikräfte konnte die Festnahme durchgeführt werden. Zwei weitere Personen, ein 21- und ein 24-jähriger österreichischer Staatsbürger wurden wegen aggressiven Verhaltens gegenüber den Beamten vorläufig festgenommen. Ein Beamter wurde am Oberkörperbereich verletzt und konnte seinen Dienst nicht weiter fortsetzen.

Sachverhalt: In einer Wohnung oberhalb einer Polizeiinspektion war ein lautes Poltern zu hören. Als die Beamten nachsahen, trafen sie auf eine stark alkoholisierte Frau (23 Jahre, österr. Stbg.), deren Hand stark blutete. Sie verhielt sich sofort äußerst aggressiv und beschimpfte die Beamten. Sie musste schlussendlich vorläufig festgenommen werden. Die Schnittwunde, die offensichtlich von einem zerbrochenen Glas herrührte, wurde vom Rettungsdienst versorgt.

Sachverhalt: Ein 41-Jähriger (polnischer Staatsangehöriger) randalierte im Bahnhofsgebäude, weshalb Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes versuchten diesen zu beruhigen. Plötzlich griff der 41-Jährige zu einem Taschenmesser und bedrohte die vier Mitarbeiter mit dem Umbringen. Da sich der Mann auch durch die eintreffenden Polizisten nicht beruhigen ließ, musste dieser schlussendlich festgenommen werden. Während seiner Festnahmen schrie der 41-Jährige mehrmals rassistische Parolen. Der Mann wurde sowohl nach strafrechtlichen als auch nach verwaltungsstrafrechtlichen Delikten zur Anzeige gebracht.

Sachverhalt: In einer Wohnung im 12. Bezirk ist es gestern gegen 22.10 Uhr zu einem Streit zwischen dem Sohn (36) und dem Lebensgefährten (56) einer 54-Jährigen gekommen. Im Zuge einer verbalen Auseinandersetzung kam es zu Handgreiflichkeiten. Dabei versetzte der 36-Jährige seinem Opfer mehrere Faustschläge und fügte ihm einen Messerstich im Nackenbereich sowie einige Schnittverletzungen zu. Im Anschluss flüchtete der Beschuldigte (österreichischer Staatsbürger) und konnte in seiner Wohnung angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen.

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