Es ist zuwenig: Nur vor die Kameras treten und “gscheit” reden

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Viele hassen die breiten Auftritte der Politiker.

Viele meinen die Kirchen sollten ganz gesperrt werden, Wiener Neustadt hat durch die Kirche mehr Angst erfahren, als notwendig war.

Solche Aussagen grenzen an Verarsche des Volkes. Sagen viele.

Der Fall im Fleischbetrieb, schrecklich. Wir müssen mit dem Restrisiko alle leben, aber in eine Kirche muss niemand gehen und sich in Massen anstecken und dann in den Betrieben die große Gefahr legen, Gott schützt nicht, im Gegenteil, immer wieder ist in Kirchen  ein Cluster. Man sollte daraus endlich lernen.

Nicht die Leute mit großen Auftritten auf deutsch, immer mehr verarschen. Bleibt daheim und betet im stillen Kämmerlein.

Die Politiker reden, reden, wissen tun sie gar nichts. Im Gegenteil der nächste Skandal. Eine Bank in Burgenland ist seit heute geschlossen.

Doskozil: Kein Fortbestand der Commerzialbank
Gerade in der ZIB gehört, was ist geschehen? Geld gab es am Papier, aber sonst nirgends. Jetzt hat eine Firma Angst die mehr als 31 Millionen bei dieser Bank hat? Wird die Firma dieses Vermögen je wieder sehen?

Jeder der dort Spareinlagen hat, steht seit heute vor verschlossenen Türen

Die Schadenshöhe bei der Commerzialbank Mattersburg könne zwar noch nicht genau beziffert werden, laut der Finanzmarktaufsicht ist die Situation aber dramatisch. An einen Fortbestand der Bank ist nicht zu denken, so Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ). Für ihn gelte es jetzt, die Schäden für Kunden, Firmen und Gemeinden möglichst klein zu halten.

Wirtschaftlich stirbt unser Land immer mehr: Sonntags in die Kirche, Montags ist der Betrieb geschlossen.

So schaut es nun mal aus: Die zwei Cluster wurden durch Kirchenbesucher verursacht, ist so. Punkt.

Grazer Wirecard-Tochter insolvent

SPÖ-Matznetter: „Finanzminister Blümel und seine Behörde können nicht rechnen“

UnternehmerInnen wegen Rechenfehler mit Mindestförderungen abgespeist.

In der Nationalratssitzung am Dienstag musste der SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter Finanzminister Gernot Blümel ein weiteres Mal auf einen Rechenfehler in seinem Ministerium hinweisen.
Diesmal ging es um den Härtefallfonds, Phase 2, aufgrund dessen UnternehmerInnen Anträge zur Förderung stellen können, um COVID-19-Einbußen auszugleichen. „Es dürfte sich ein Kommafehler eingeschlichen haben, laut Wirtschaftskammer müsse sich dieser in den vom Ministerium bereitgestellten Unterlagen zur Berechnung befinden.“ Dieser führt, wie Matznetter berichtet, „zu berechneten Umsatzrentabilitäten von 400 und 500 Prozent, gute Rentabilitätsraten bewegen sich normalerweise im Bereich von 20 Prozent“. Diese absurde Umsatzrentabilität führt zur Auszahlung des Mindestförderbetrages, also weniger als den UnternehmerInnen zustehen würde. „Herr Finanzminister Blümel, ich werde Sie in einer parlamentarischen Anfrage bitten, festzustellen, wie viele Menschen um ihr Geld umgefallen sind, weil Ihr Ministerium nicht rechnen kann!“, kündigte Matznetter an.

 

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