Frau Justizministerin handeln SIE! Weil erstes Opfer überlebte, kam Täter frei

Foto: pixaby mon zib

Zuerst schlug ein Mann seine Frau halbtot. Und wurde auf freien Fuß angezeigt. Gestern, Mordversuch, heute Mord, in Oberösterreich.

Was schon ein Skandal an sich ist!

Nach den Rekord an Frauenmorden, von 2019 – 2020 mehr als beschämend

Jetzt muss man sich vorstellen, (Kollegen) haben fotografiert was geschehen ist, einige haben, einige Bilder der Öffentlichkeit, in ihren Medien gezeigt. Dieser Täter, wurde auf freiem Fuß angezeigt?

“Lass Sie ein wenig leben, dann kommst nicht im Häfen”!

Justiz ließ brutalen Schläger laufen
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Es grenzt an einen Skandal: Ein brutaler Frauen-Schläger wurde nach Hause geschickt.Wien. Die Polizei rückte in der Nacht auf Freitag in voller Mannschaftsstärke mit Unterstützung der Sondereinheit WEGA zu einem Einsatz in die Krichbaumgasse in Meidling aus. Ein Passant hatte eine blutüberströmte 40-Jährige zusammengekauert auf der Straße entdeckt, die fast zu Tode geprügelt worden war. In ihrer Wohnung wurde der gleichaltrige Lebensgefährte festgenommen. Er hatte ein Blutbad angerichtet und ein Schlachtfeld hinterlassen.

 

Video zum Thema: Mann prügelt Lebensgefährtin krankenhausreif

 

© LPD Wien
„Ein paar Stunden später lief der wieder frei herum“, sagt ein frustrierter Polizist, der bei dem Einsatz dabei war. Die Staatsanwaltschaft, ansonsten europaweit an der Spitze, was die (auch überzogene) Beantragung einer U-Haft anbelangt, sah ausgerechnet in diesem Fall keinen Grund, den 40-Jährigen festzuhalten. Sie sah nach der absichtlich schweren Körperverletzung und der Freiheitsentziehung keine Wiederholungsgefahr. Sie erkannte trotz der Mord­drohungen keine Tatausführungsgefahr und verneint bei dem Rumänen auch das Risiko einer Flucht.

 

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Der 40-Jährige, der bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten sein soll, wurde lediglich auf freiem Fuß mehrfach angezeigt.

 

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In den sozialen Netzwerken wurde die Entscheidung der Justiz heftig kritisiert. Und nicht nur dort. Auch Polizisten, die bei solchen Einsätzen ihren Kopf hinhalten, reagierten fassungslos. Aus der Politik meldete sich die neue Familienministerin zu Wort (siehe unten). Das Prügel-Opfer hat Angst, in seine Wohnung zurückzukehren.

Neue Ministerin: ›Besserer Schutz von Frauen hat für mich oberste Priorität‹
Frauen müssen besser geschützt werden. Die Ministerin verspricht Maßnahmen.

Wien. Die neue Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) reagierte noch am Samstag entsetzt auf das brutale Verbrechen von Meidling: „Ich bin zutiefst schockiert über das Ausmaß der Brutalität. Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass mehr Gewaltschutz von Frauen unabdingbar ist. Die Bundesregierung hat deshalb im Regierungsprogramm mehrere Maßnahmen zum besseren Schutz von Frauen geplant. Deren Umsetzung hat für mich oberste Priorität.“ Die umstrittene Sicherungshaft als Vorbeugung gegen Straftäter nannte die Ministerin nicht. Sie wäre im konkreten Fall auch nicht nötig gewesen. Die bereits bestehenden Mittel hätten ausgereicht, um den Täter aus dem Verkehr zu ziehen.

 

Livestream

Auch wenn diese Frau vielleicht ein Leben lang körperlich und seelisch leidet!

Vergewaltigungen auf offener Straße: Festnahme!

Heute wurde eine Frau  vermutlich erschlagen in Oberösterreich aufgefunden. Ihr konnte keiner mehr helfen, jede Hilfe kam zu spät. 13. 1. 2020 ERSTER FRAUENMORD!

Mord-Alarm: Frau stürzt aus drittem Stock

Alarm für die Polizei im oberösterreichischen Hausruckviertel: In der Nacht auf Montag wurde in Attnang-Puchheim eine Frau tot vor einem Mehrparteienhaus aufgefunden. Die 51-Jährige wies schwere Kopfverletzungen auf. Der Lebensgefährte (64) der Frau wurde festgenommen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

12. 1 Weil Opfer nicht tot war, wurde Täter auf freiem Fuß angezeigt.

Schwere Körperverletzung im Zuge eines Beziehungsstreits

Ein Beziehungsstreit zwischen einer Frau (40, österr. Stbg.) und ihrem Lebensgefährten (40, rumän. Stbg.) eskalierte völlig, nachdem das Paar am Abend Freunde zu Besuch hatte und offenbar große Mengen Alkohol konsumiert wurden. Nachdem der Besuch die Wohnung verlassen hatte, kam es aus nicht näher bekannter Ursache zum Streit zwischen den Lebenspartnern.
Über mehrere Stunden hinweg dürfte der Tatverdächtige seine Freundin verprügelt haben, wobei er auch diverse Gegenstände zur Hilfe nahm.
Auch würgte er die Frau mit der Stange des Duschvorhangs.
Mehrere Fluchtversuche der Frau blieben offenbar erfolglos.
Gegen 3 Uhr morgens gelang ihr die Flucht.
Ein Passant fand die stark blutende Frau mit einer Decke umhüllt am Gehsteig sitzend vor und verständigte die Einsatzkräfte.
Bei der 40-Jährigen wurden zahlreiche Verletzungen, darunter Rissquetschwunden am ganzen Körper, festgestellt, weshalb sie in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Ein Alkovortest bei ihr ergab einen Messwert von 1,56 Promille.

Es wurde Unterstützung angefordert und schließlich von drei Besatzungen der WEGA sowie Streifenwägen des Stadtpolizeikommandos Meidling ein Wohnungszugriff durchgeführt, bei dem der Tatverdächtige widerstandslos festgenommen werden konnte. Der Mann lag zum Zugriffszeitpunkt auf der Couch, war offenbar stark alkoholisiert (eine Messung verweigerte er) und wies ebenfalls Verletzungen im Gesichtsbereich auf.

In der Wohnung bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung.
Zahlreiche Gegenstände lagen zerstört in der gesamten Wohnung herum, an den Wänden und am Boden waren unzählige Blutspuren zu sehen. Der mutmaßliche Täter wurde wegen Freiheitsentziehung und absichtlich schwerer Körperverletzungen angezeigt und gegen ihn ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen.

Frau Zadic, auch hier sehen Sie Österreich!

Und heute in Oberösterreich, erster Frauenmord im Jänner.

Justiz ließ brutalen Schläger laufen

 

 

Quelle