Jetzt sprach die Mutter des 18 jährigen Armbrust Täters

Sichergestellte Armbrust | © LPD WIEN
Sichergestellte Armbrust | © LPD WIEN

Die Mutter des 18 jährigen Armbrust Täter gab der Kronen Zeitung ein berührendes Interview. Besser gesagt Martina Prewein, Mitarbeiterin der Kronen Zeitung.

Die Mutter wurde wie wir aus den Polizeibericht berichtet haben von ihren 18 jährigen Sohn mit der Armbrust bedroht. Sie rief darauf hin die Polizei. Hier die Vorgeschichte.

Die Mutter zu Frau Prewein (Kronen Zeitung)

“Mein Sohn fühlte sich als Versager, er verlor seine Lehrstelle und begann Haschisch zu rauchen. Er war immer ruhig und eher schüchtern. Doch am 27 Jänner drehte er durch. Das hätte ich mir nie von meinen eigenen Sohn gedacht. Ich hoffe sie können ihm im Gefängnis helfen, bzw. eine Therapie kann ihm helfen. Er ist und bleibt mein Sohn.

Sicher hat ihn aus der Bahn geworfen das ich mich mein Mann verließ als Leon 2 Jahre alt war. Er hat auch mir die Schuld dafür gegeben, es war sicher auch der Auslöser für die Bedrohung mit der Armbrust.

Ich will noch sagen, ich erkannte die Depression Leon`s. Er war auch in Psychologischer Behandlung. Doch es half nichts. Warum? Es gibt ja auch Psychologen und Therapeuten die statt heilen die Menschen kränker machen. Ich will das hier nicht verschweigen. Außer Kosten war nichts.

Ich werde Leon im Gefängnis besuchen, er ist und bleibt mein Sohn. Ich hoffe dass man uns jetzt Richtig helfen kann und Leon ganz gesund wird”.