Kurz setzt alle Hoffnung für 2021 ins Impfen – doch erste Rückschläge sprechen eine andere Sprache

Rückschläge, Langzeitfolgeschäden und einiges mehr.

Kurz: „Spätestens im Sommer werden wir ein normales Leben führen“!

Auf welche Kosten? Wird sich Kurz impfen lassen?

Rückschlag für AstraZeneca: Ein Corona-Impfstoff muss zurück an den Start.

Das schreibt oe24: Im Rennen um den Impfstoff scheidet der britisch-schwedische Konzern vorerst aus. In ersten Studien waren nur 113 Testpersonen in der Niedrig­dosierungsgruppe über 55 Jahre alt.

Putin preist russische Vakzine – lässt sich selbst aber nicht impfen

FPÖ: Ablehnung von direktem oder indirektem Zwang bei Impfung oder Testung bleibt aufrecht – Jeder Mensch muss persönliche Entscheidung treffen.

FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer stellt aufgrund der jüngsten Diskussionen rund um sogenannte Massentestungen klar, dass die FPÖ keinerlei Empfehlung zur Teilnahme oder zur Nicht-Teilnahme an Testungen abgebe. Norbert Hofer: „Klar muss sein, dass es weder bei den Testungen noch bei den Impfungen einen direkten oder indirekten Zwang – etwa durch Repressionen für Menschen, die sich gegen Test oder Impfung entscheiden – geben darf.“

Die FPÖ gebe jedoch keine Empfehlung zu einer Nicht-Teilnahme an Testungen ab: „Das ist die Entscheidung jedes einzelnen Bürgers und hängt mit Sicherheit auch von seinem persönlichen Lebensumfeld ab.“

Faktum sei unabhängig davon, dass das Gesundheitsministerium in seiner am 13. Oktober 2020 auf der Homepage veröffentlichten „Österreichischen Teststrategie – SARS-CoV-2“ die Sinnhaftigkeit von Massentests in Frage stellt. Wörtlich heißt es in diesem Dokument auf Seite 4: „Testen ohne begründeten Verdacht erhöht außerdem die Anzahl falsch-positiver Ergebnisse und belastet die vorhandene Testkapazität.“ Warum die Bundesregierung dem eigenen Gesundheitsministerium einmal mehr klar widerspricht, wird noch Gegenstand von Debatten sein.

Norbert Hofer erneuert aufgrund der prekären Situation in Alten-Wohn- und Pflege-Heimen einmal mehr die dringende Forderung, Kapazitäten primär für deren Bewohner sowie für Gesundheits- und Pflegepersonal sowie für Besucher zur Verfügung zu stellen. „Nicht die Skipisten stehen an erster Stelle, sondern jene einsamen Menschen, die in der letzten Phase ihres Lebens ihre Lieben nicht sehen können.“

 

Quelle
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