Merkel: FPÖ hat zu viel Einfluss in Geheimdienst

Wladimir Putin und Angela Merkel | © www.kremlin.ru
Wladimir Putin und Angela Merkel | © Kremlin.ru [CC BY 3.0 oder CC BY 4.0], via Wikimedia Commons

Artikel Kronen Zeitung und KURIER lassen hier aufhorchen

Weil die FPÖ viel zu viel Nähe zu Russland hätte, betont Merkel.

Das Berliner Kanzleramt ist laut einem Bericht der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” besorgt, die Regierungsbeteiligung der FPÖ und deren Nähe zu Russland könnte die Kooperation westlicher Geheimdienste erschweren.
Die Tageszeitung bezog sich dabei auf nicht näher genannte Kreise. Im Interview mit der “Berliner Zeitung” wies Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) diese Bedenken zurück.

Kanzlerin Angela Merkel soll sich Informationen der “FAZ” zufolge beim Besuch von Kurz in Berlin besorgt darüber gezeigt haben, dass die FPÖ mit dem Innen-, dem Verteidigungs- und dem Außenministerium Schlüsselressorts besetzt, an die im Zuge des Austausches der westlichen Geheimdienste sensible Informationen weitergeleitet werden.
Bedenken wegen Nähe zu Russland
Von der FPÖ, die die Nähe Russlands suche, könnten Erkenntnisse nach Moskau gelangen, die es den dortigen Nachrichtendiensten ermöglichten, Rückschlüsse auf die Quellen westlicher Dienste zu ziehen, so die Befürchtung. Wien müsse daher darauf vorbereitet sein, dass westliche Dienste nicht mehr in gleichem Maße Informationen teilen würden, habe laut “FAZ” eine mit dem Vorgang vertraute Person mitgeteilt.

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Die Nähe zu Russland könnte die nachrichtendienstliche Zusammenarbeit westlicher Länder erschweren. Kurz weist die Bedenken zurück.

So steht es auch im KURIER, hier der ganze Artikel