Mord in Greinsfurth und Angriffe übers Internet

genesis_3g / Pixabay

User im Internet verbieten Opfer sich zu wehren.

Auch Justiz droht mit Strafe und Opfer werden dadurch massivst weiter eingeschüchtert. Müssen sich Frauen abstechen lassen?

Polizeibericht, Mord in Amstetten:

Da der Beschuldigte jegliche Kommunikation mit den ermittelnden Beamten des Landeskriminalamtes verweigert, wird bei der gestrigen Bluttat auf Grund des Tatablaufes aktuell von einer reinen Beziehungstat ausgegangen.
Aufgrund seiner religiös motivierten Tätigkeiten wurde der 37-Jährige bereits vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ordnungsgemäß im Rahmen der rechtlichen Vorgaben überprüft.
Der Beschuldigte übte seinen Glauben sehr fundamentalistisch aus, versuchte andere Personen von seinem Bekenntnis zu überzeugen und legte ihnen die Konvertierung zum Islam nahe. Dies erfolgte jedoch nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei nicht in aggressiver Form und stets ohne Anwendung von Gewalt. Die Polizei ist jedoch konsequent gegen sein Verhalten eingeschritten, dies zeigt auch, dass der Beschuldigte mehrfach wegen Ordnungsstörungen angezeigt wurde.
Der Beschuldigte ist bis dato hinsichtlich Gewalttaten an seiner Ehefrau oder an seinen Kindern nicht in Erscheinung getreten.

Der 37-jährige Beschuldigte wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft St. Pölten in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert.

Internetnutzer und Justiz greifen Opfer an.

Quelle