Nach Hausschenkung kam der Rücktritt

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Asfinag-Chef Klaus Schierhackl räumt freiwillig seinen Posten, nachdem es Aufregung um ein ihm geschenktes Haus gegeben hatte.

Die Büros der Asfinag in der Wiener Innenstadt gehören einer Stiftung. Die Stifterin hat dem Chef der Asfinag, Klaus Schierhackl, im Jahr 2015 ein Haus im Wert von 1,3 Millionen Euro geschenkt.

Hier die ganze Geschichte, sie ist zwar nicht neu, aber trotzdem interessant.

In einer anderen Geschichte, baute eine Familie ihr Haus zu groß. Das ganze Haus wurde abgerissen.

Zu hoch (um 1,15 Meter), zu groß (um 18 Quadratmeter) und zu nahe am Nachbarn: Seit Jahren tobte der Streit um das „Kleingartenhaus“. „Es gibt seit 2008 einen gültigen Rückbaubescheid. Der Eigentümer hat aber alle Fristen hartnäckig ignoriert“, erklärt eine Sprecherin von Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal (SPÖ). Und: „Bei allem Entgegenkommen, wir mussten einmal durchgreifen. Was sollen sich andere denken, die sich an die Regeln halten?“