Rache über den Tod hinaus?

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Was muss da geschehen sein, damit eine Frau so verzweifelt wird? Dass diese ihre eigene Tochter tötet und über den Tod hinaus, Mord und Selbstmord den Mann als schuldigen sehen will?

Die Frage stellt sich wahrscheinlich nie, trotzdem gehört diese gestellt.

Schreckliche Geschichte: Der Mann und Witwer sagt nun: „Sie wollte mich im Gefängnis sehen“! Seine Tochter ist grausam erschossen worden, ein kleines Mädchen. Die Schuld der Mutter ist nicht bewiesen!

Trotzdem redet der Witwer nicht gerade gut von seiner verstorbenen Frau. Beide müssen einen wahnsinnigen Hass haben.

Das Protokoll einer Wahnsinnstat
Seine Ehefrau Melanie (29) hat dort damals, in den späten Vormittagsstunden, in ihrem Auto – einem Hyundai-Tucson – eine Wahnsinnstat begangen; Katharina, die gemeinsame viereinhalbjährige Tochter, auf der Rückbank des Wagens erschossen und sich danach selbst gerichtet, auf dem Beifahrersitz. Mit einem Revolver, „der mir gehörte“.

Am Schluss eines Whats-App-Chats mit einer Freundin, in dem sie ausführlich über „Alfreds dunkle Seiten“ erzählt hatte, schrieb sie etwa: „Das alles für den Fall, dass mir etwas passieren könnte, man weiß ja nie, was dem noch einfällt“

Trotzdem scheint keiner diesen Hilferufen einer toten Frau nachzugehen und ihres toten Kindes. Man glaubt dem Mann, der Akt geschlossen.

Über den Tod hinaus und ein Testament, gibt es ebenfalls, es lautet laut Auszügen von der Krone so! Gibt es scheinbar keine weiteren Untersuchungen.

Belastendes Testament geschrieben
Ende des Vorjahres verfasste sie sogar ein ihn schwer belastendes Testament: „Ich, Melanie K., schreibe hier meinen Letzten Willen – sollte mein Mann seine Drohungen wahr machen und mir etwas zustoßen. Mein Vermögen soll auf meine Eltern und meine Tochter aufgeteilt werden. Mein Mann soll nichts erben, da er uns im Stich gelassen hat und der Psychoterror, den er mit uns macht, der Horror ist.“