Rechtsstaat im Fokus – Tatort Justiz – Thema Menschenrechte in der Heimat

Foto: pixabay, zib

Vielen Zusehern von am Schauplatz Gericht sind gestern nur noch die Tränen gekommen.

Hier der Vorbericht: Leider ist die Frau im ersten Fall, verstorben, Sie konnte nicht mehr und Sie hinterlässt nicht nur eine schwerst trauernde Familie, sondern die Sorgen gehen weiter und der Mann will nur noch bis zum Schluss weiterkämpfen.

Erster Fall wir erinnern uns: Statt eine Hecke zu schneiden, wurden Fenster zugemauert und wurde teils das Haus des Nachbarn abgerissen.

Gestern der nächste Fall, eine alte Frau und ihre blinde Tochter wurden quasi eingemauert. Die Richterin will nicht ihren Namen in den Medien haben oder das man diese gar erkennen kann. Strafandrohung.

Österreich sieht einfach zu, oder gar weg: Wie hier mit den Leuten in einem Rechtsstaat umgegangen wird!

Wo bleiben hier die Menschenrechts Aktivisten?

Wenn man eine alte Frau, mit ihrer blinden Tochter quasi einmauert.

Auch interessant: Gelähmte Frau verliert gerade alles, kein Recht auf Hilfe, der Kampf kostet ihr die letzte Kraft. Das ist auch Österreich. Schrecklich wie es im eigenen Land zu geht!

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Haben Intensivpflegepatienten kein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben zu Hause? Diese Frage stellt sich derzeit Leserin Josefa K., die auf ein Beatmungsgerät angewiesen ist. Ihren Antrag auf Pflege und Betreuung durch ein adäquates medizinisches Fachpersonal hat das Land Tirol vorerst abgelehnt.