Weitere Kürzungen und Einschränkungen bei Medikamenten

analogicus / Pixabay License

Wahnsinn wie lange diese Not schon herrscht: Immer wieder sind Lebenswichtige Medikamente nicht lieferbar, zu lasten der Patienten. Woher viele Medikamente kommen, China, USA, Indien etc, wurde auch schon viele Male berichtet. Es wird immer schlimmer statt besser, dies verunsichert zusätzlich.

FPÖ – Kaniak: „Arzneimittel-Lieferengpässe werden vom System selbst verursacht!“

„Zur Sicherstellung der Arzneimittel-Versorgung Erweiterung des Notfallparagraphens in der Rezeptpflichtverordnung notwendig!“

Immer öfters sind Arzneimittel von Lieferschwierigkeiten betroffen. „Es gibt aber seit Herbst 2019 für alle Zulassungsinhaber eine gesetzliche Verordnung, bestehende oder voraussichtliche Lieferengpässe beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) zu melden. Zusätzlich können diese Arzneimittel auch mit einem ‚Exportverbot‘ belegt werden, wovon aktuell knapp 300 Produkte betroffen sind. Trotz dieser Maßnahme, die den Parallelhandel mit allen knappen Arzneimitteln verbietet, nehmen die Lieferschwierigkeiten und Lieferengpässe zu“, so heute der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Mag. Gerhard Kaniak.

„Es liegt also nicht am ohnehin bereits verbotenen Verkauf dieser Produkte ins Ausland, sondern …

Quelle
Link zum Originalartikel, bzw. zur Quelle des hier zitierten, adaptierten bzw. referenzierten Artikels (Keine Haftung bez. § 17 ECG)

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.