Wirt floh aus Angst in Klo und Widerstand gegen die Staatsgewalt

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Was es alles gibt und was die Coronazeit alles möglich macht: Nur eines hat der Räuber nicht bedacht, die Wirte haben kaum Geld in der Kassa seit den Coronamaßnahmen der 3G.

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Wirt sperrte sich nach Überfall auf der Toilette ein.

Widerstand gegen die Staatsgewalt nach Streit vor einem Lokal.

Dabei soll sich ein 26-jähriger afghanischer Staatsangehöriger äußerst aggressiv verhalten haben, sodass ihn sein Gegenüber, ein 54-Jähriger mit seinem Mobiltelefon filmen wollte. Daraufhin soll der 26-Jährige ihm das Telefon aus der Hand geschlagen und dadurch beschädigt haben. Auch den Polizisten der Polizeiinspektion Stumpergasse gegenüber verhielt sich der 26-Jährige äußerst aggressiv, sodass er festgenommen wurde. Im Zuge der Festnahme leistete der 26-Jährige erheblichen Widerstand, sodass Körperkraft angewendet werden musste. Ein Beamter wurde bei der Amtshandlung im Gesicht und im Beinbereich verletzt, er konnte seinen Dienst nicht weiter fortsetzen

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COVID-positive mutmaßliche Ladendiebin festgenommen.

Sie steht im Verdacht den Versuch unternommen zu haben, gemeinsam mit einem 27-jährigen Mann (Stbg.: Ungarn) Lebensmittel einer Supermarktfiliale zu stehlen. Als ein Angestellter des Geschäfts und ein Ladendetektiv die beiden mutmaßlichen Ladendiebe gemeinsam anhielten, sollen diese die beiden Männer körperlich attackiert haben. Die Frau und ihr Begleiter wurden bis zum Eintreffen der Polizei angehalten. Nachdem den Beamten der Sachverhalt geschildert worden war, wurden die Beschuldigten festgenommen. Daraufhin versuchte die 30-Jährige eine Beamtin zu beißen und zu treten, sodass Körperkraft angewendet werden musste. Im Zuge der weiteren Amtshandlung gab die Festgenommene an, COVID-positiv zu sein. Dies konnte nach einer Überprüfung bestätigt werden. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Frau in eine Justizanstalt gebracht, ihr 27-jähriger Begleiter auf freiem Fuß angezeigt. Die beiden Angestellten des Supermarktes wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Alle Beteiligten wurden als Kontaktpersonen II eingestuft und unterziehen einem Corona-Test.

Vorarlberger nach Wien-Reise mit indischer Mutation infiziert

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