News Ticker

Afghane der 72 jährige vergewaltigte- bekam 20 Monate

geralt / Pixabay
Werbung

Der Afghane der die 72 jährige Traiskirchnerin vergewaltigte wurde nun am Landesgericht Wiener Neustadt zu 20 Monaten Gefängnis und 5000 EURO die er an das Opfer zu zahlen hat verurteilt.

Machen wir uns nichts vor: 20 Monate werden es nicht werden. Der junge Mann wird nach Einen und einen halben Jahr freikommen! Was dann? Und wieso so ein glimpfliches Urteil.

Nun wir haben hier eine Vorgeschichte und ich glaube es liegt am Opfer selbst und das sie VERGEBUNG geübt hat. Wir haben ja ein Interview von jener 72 jährigen Frau in dem sie sagt: „Der Bub war eigentlich nett“! Und auch bei Gericht sagte sie dies.

Hier die Vorgeschichte dazu . Bzw das Interview der Betroffenen und ihrer Tochter.

Solche Daten geben sehr viel Aufschluss auch schon im kleinsten wenn man sie zu lesen versteht.

Hätte er jemanden Vergewaltigt der nicht Verzeihen kann, der Rache will. Wäre es auch für den Afghanen anders ausgegangen.

Hier was der Kurier dazu schrieb.

Die Kronen Zeitung

oe24http://www.österreich.at/chronik/Fluechtling-vergewaltigte-72-Jaehrige/221726374

In den Menschen lesen können sehr interessant um so mehr Daten um so mehr Wissen.

Sie wurde gebrochen ins Gericht geführt. Gestützt von zwei Angehörigen. Danach durfte keiner mehr mithören. Doch sie empfand Mitleid mit dem Täter und am Anfang war er ja nett. Das alles half natürlich zu dieser geringen Strafe. Sie will sein Leben nicht zerstören. Die Kraft der Vergebung wirkte in dieser Frau. Hoffentlich wird kein weiteres Opfer daraus wenn er in einigen Monaten frei ist. Da er ja schon einige Monate sitzt wird es nicht mehr lange dauern bis sich die Gefängnis Tore für ihn wieder öffnen.


 

Noch was zu „Der Bub war eigentlich nett

So liest sich die der Anklagevorwurf den Richter Mag. Harbich im LG. Wr. Neustadt am 27.01.2016 auf seinen Terminkalender stehen hatte:

Verbrechen der Vergewaltigung nach § 201 Abs 1 StGB
Vergehen des Diebstahls nach § 127 StGB

Die unbescholtene Angeklagte soll am 1. September 2015 in Traiskirchen sein Opfer dadurch, dass er es von hinten erfasste und zu Boden warf, imr den Mund zuhielt, seine  Kleidungsstücke herunterriss und es dann mit seinem Körpergewicht nach unten drückte, zur Analpenetration genötigt haben.

Tja, so a netter Bub…

Werbung

Ähnliche Artikel