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Ein Bild des Grauens und der Korruption

jarmoluk / Pixabay

Das subjektive Sicherheitsgefühl, in Bankgeschäften.
Der Laie steht vor einem Tunnel und kommt nicht mehr raus.

Und dann schreibt Tassilo Wallentin eine Apokalypse der Banken in der Krone Bunt.

Europa steht vor einer neuen Krise, die Flüchtlingskrise wäre schon mehr als ausreichend, aber nein es kommt durch die Krise der Banken noch viel schlimmer.

  • Faule Kredite
  • Marode Banken
  • Schulden von 360 Milliarden Euro
  • Alles soll gerettet werden durch Verstaatlichung und der Sparer und Steuerzahler?

Zumindest wünscht es sich so ein Mario Draghi. Der Kunde soll die faulen Kredite kaufen und somit die Banken retten.

So sollen Gewinne privatisiert werden und Verluste von Banken verstaatlicht werden.
Wie dies alles gehen soll? Macht und Machtmissbrauch! Ohne geht es nicht, drüber fahren übers Volk, kann man eh alles sehr gut.

Gemeinsames Geld ausleihen und Geldwäsche? Es gilt die Unschuldsvermutung.

Doch Fakt ist, laut Tassilo Wallentin.

  • Deutsche Geldhäuser haben Italien 90 Milliarden Euro geliehen
  • Franzosen 250 Milliarden

Würden sie dieses verliehene Geld verlieren, würden Sparer und Steuerzahler alles tragen müssen. Wie auch schon jetzt. Versteckte Gebühren und sogar negativ Zinsen für Sparer. Die Bankomatgebühren und dies alles hat ja Gründe.

Nur weder Sparer, noch Kontoinhaber können sich wirklich wehren. Vieles merkt man ja im Stress gar nicht. Bzw. viele kennen sich auf ihren eigenen Kontoauszügen kaum aus. Wird ja alles verwirrt. Alles Absicht.

Die Politik und EU sieht auch keine Krise. Alles in Ordnung hört man immer wieder. Nur wer genau hört, hört es Knistern und Rascheln im Blätterwald.

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