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Islamistische Kindergärten – SPÖ steht vor den Trümmern ihrer Politik

Religiöser Radikalismus wurde toleriert

Als besondere Chuzpe bezeichnet FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus die „Haltet den Dieb“-Rufe von SPÖ-Stadträtin Wehsely, mit denen sie nach Informationen von der Bundesregierung über von der Stadt Wien mit vielen Millionen aus dem Steuertopf gehätschelten islamistischen Kindergärten in ihrem ureigensten Einflussbereich schreit. „Die SPÖ hat über viele Jahre gegen die Stimmen der FPÖ radikalisierende Islamisten-Kindergruppen, die bereits die Kleinsten radikalisieren, aufgepäppelt, um das eigene Versagen beim Schaffen von genügend Kindergartenplätzen zu verschleiern und zugleich eine neue Wählerschicht zu ködern“, hält FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus fest und fordert die sofortige Schließung aller bereits einschlägig bekannten Kindergärten und beinharte, unangekündigte Kontrollen aller übrigen 150 muslimischen Gruppen.

Zudem muss endlich wie in Niederösterreich die religiöse Ausrichtung von Kindergärten erhoben werden, wovon klarerweise alle Konfessionen betroffen wären. Wenn die Islamische Glaubensgemeinschaft hier scharf protestiert und reflexartig von Hetze und Unmenschlichkeit spricht, wird unwillkürlich der Eindruck vermittelt, sie könnte hier eventuell etwas zu verbergen haben. „Oder ist es etwa unmenschlich, gegen die mögliche Radikalisierung von Kindern durch Salafisten und andere Islamisten vorzugehen“, fragt sich nicht nur Gudenus.

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