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Lieber Herr Kern – lieber Niko – Sohn des Kanzler

PIRO4D / Pixabay
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Zuerst einmal möchte ich euch beiden sagen. Journalismus ist sehr viel Arbeit. Arbeit wo wir auch Fehler machen.

Die Welt ändert sich so schnell. Und ist immer wieder so stark im Umbruch. Eilmeldungen, schnell, schnell. Immer am Ball.

Es ist ein Thema wo es polarisiert. Die Wahlen, jeder will erster werden.

Meine Eltern waren fleißige Arbeiter, keinen Tag arbeitslos.
Ich habe mich immer im Journalismus gesehen. Bin nicht perfekt. Damals hat mir eine Wochenzeitung die ersten Chancen gegeben. Ich habe es geliebt. All zu viel will ich hier nicht sagen. Vieles könnte in falsche Geister kommen. Das mit den falschen Geistern ist so eine Sache.

Schön wie Herr Bundeskanzler Kern seine Meinung sagt, auch auch Sie Herr Niko Kern.

Revolverblätter, ja auch die muss es geben.
Wir müssen Kritik üben dürfen und ihr dürft auch eure Meinung sagen. Doch Revolverblatt? Für mich sind Journalisten schwer arbeitende Menschen, die ihre Arbeit machen und auch ihre „Fehler“.

Wie es auch die Politik ist, sie macht schwere Arbeit und ihre Fehler. Leider wollen viele nur an die eigene Macht und hier hinkt es. Wenn die Politik NEU sein will und alte ins Rampenlicht stellt, wie vor kurzem in der Stadthalle, da bin ich auch sehr weit gegangen mit dem was ich geschrieben habe. Weil nichts bleibt ohne Emotion, wie bei euch beiden. Danke für eure Wortmeldung.

Hier nochmals was Bundeskanzler Kern und sein Sohn sagen.

Auch Kanzler- Sohn attackiert jetzt „Österreich“

Update

Es stimmt unter ihren Vater Herr Bundeskanzler Kern ist es besser geworden für Österreich. Doch es liegt noch viel Arbeit vor uns.
Ich nehme ihren Vater als versöhnlichen, offenen Menschen wahr. Oft aber sehr zurückhaltend, doch die Gründe sind verständlich. Er will dem Wirtschaftsstandort Österreich nicht schaden. Die Geister sie erinnern sich?

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