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VALERIAN – DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN

Luc Besson: "Ich wollte schon mit 10 Jahren VALERIAN sein - der Held an Laureline´s Seite!"

Valerian - Die Stadt der tausend Planeten Szenenmotiv mit Agent Valerian (Dane DeHaan) | © 2016 Universum Film GmbH

Ist der Film, wie „Star Wars“ ein bunter Mix aus aus vielen Science-Fiction Storys? Oder gar nur eine Kopie davon, die sich als Neuverfilmung von „Das fünfte Element“ tarnt? NEIN! Denn dieser Film basiert auf einer 50 Jahre alten Geschichte und gilt bei Insidern als Inspirationsquelle vieler bekannter Storys und Filme dieses Genres!

Regisseur Luc Besson („Nikita“, „Im Rausch der Tiefe“,Leon – der Profi“, „Das fünfte Element“, „LUCY„) erfüllte sich damit einen Kindheitstraum und verfilmte die ab 1967 erschienene französische Comicreihe „Valérian et Laureline“, welcher er als 10-jähriger entdeckte und sich in die taffe Heldin verliebte. „Ich wollte fortan VALERIAN sein, der Held an ihrer Seite„, so Besson.

Laureline, ein modernes Mädchen welches sich wehrte, ordentlich austeilen kann – das war damals etwas neues und der kleine Luc verschlang ihre Abenteuer.
Natürlich, auch Titelheld Valerian fiel auf, war anders als die ewigen Superhelden im wehenden Umhang.

Alles einfach leichter, lockerer, amüsanter, weil Valerian und Laureline im Grunde wie zwei ganz normale Cops von heute waren. Abgesehen davon, dass die Geschichten im 28. Jahrhundert spielten, und alles seltsam, bizarr und fantastisch war.

Warum kam VALERIAN nicht schon 1997?

Geschrieben wurde diese Story wie gesagt, ab 1967 von Pierre Christin und illustriert von Jean-Claude Mézières. Letzterer stand Luc Besson auch bei „Das fünfte Element„(1997) zur Seite, arbeitete am Design mit. Jener sagte damals schon zu Besson: „Warum drehst Du diesen Film? Du solltest Valerian machen!
Doch die Technik war damals noch nicht soweit, dass der Regisseur das umsetzen konnte, was ihm in seiner Fantasie vorschwebte.

Erst als „AVATAR“(2009) kam, wusste er – es ist soweit, die große Story um VALERIAN kann endlich umgesetzt werden. Er nahm sich beim Setbesuch beim Kollegen Cameron vor: „Eines Tages werde ich zur Science-Fiction zurückkehren – mit diesen neuen Instrumenten, denen nur die eigene Vorstellungskraft Grenzen setzen konnte. Und das war der Zeitpunkt, an dem ich mich entschied, VALERIAN – DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN zu drehen.

Es wurde der bislang teuerste unabhängig produzierte Film aus Europa – mit fast 200 Millionen Euro Budget! Aber wie man betont: Der Science-Fiction Film des Jahres! Uns erwartet ein visuelles Meisterwerk mit galaktischen Welten, kuriosen Wesen und jeder Menge Action, ein Bilderrausch ohne Beispiel!

Die Story des Films

Im 28. Jahrhundert sind Valerian (Dane DeHaan („Chronicle„, „The Amazing Spider-Man 2„)) und Laureline (Cara Delevingne („Pan„, „Suicide Squad„)) als Spezialagenten der Regierung mit der Aufrechterhaltung der Ordnung im gesamten Universum beauftragt. Während der verwegene Frauenheld Valerian es auf mehr als nur eine berufliche Beziehung mit seiner schönen Partnerin abgesehen hat, zeigt ihm die selbstbewusste Laureline jedoch die kalte Schulter…

Auf Anordnung ihres Kommandanten (Clive Owen) begeben sich Valerian und Laureline auf eine Sondermission in die atemberaubende, intergalaktische Stadt Alpha: einer Mega-Metropole, die Tausende verschiedener Spezies aus den entlegensten Winkeln des Universums beheimatet. Die siebzehn Millionen Einwohner haben sich über die Zeiten
einander angenähert und ihre Talente, Technologien und Ressourcen zum Vorteil aller vereint.

Doch nicht jeder in der Stadt der Tausend Planeten verfolgt dieselben Ziele – im Verborgenen wächst eine dunkle Macht heran, die nicht nur Alpha, sondern die gesamte Galaxie in Gefahr bringt…

Weiters mit dabei:

Ethan Hawke, John Goodman, Rutger Hauer, Elizabeth Debicki, Herbie Hancock (ja, die Jazz-Legende!) und Rihanna.

Kinostart AT: 20.07.2017

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