Coronavirus: Etwa 500 Millionen Jobs brechen weg

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Das schreibt oe24:

Neuen Schätzungen zu Folge kostet die Pandemie etwa 500 Millionen Menschen ihren Job.

Das ergibt sich aus den stetig steigenden Infektionszahlen. Laut der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sei der Schaden wohl größer als bisher vermutet.
Firmen erlitten einen Einkommensverlust von 3,5 Billionen Dollar – ohne Regierungshilfen. Daraus ergab sich auch ein Verlust an Arbeitsstunden. Diese reduzierten sich um 17 Prozent, umgerechnet sind das gut 500 Millionen Jobs.

Es ist die absolute Katastrophe, die Armut und Elend mit sich zieht! Für hunderte Millionen Menschen, Familien und die Politik, weiß nicht wirklich weiter!

Alles wird noch teurer, noch weniger wert. Und überall läuft die grausliche Wienwahl. Machen sich Politiker wichtig, als Weltenretter die diese ganz und gar nicht sind.

Dabei erkennen diese noch immer nicht die Tragweite. Das wo es hinläuft, ist Krieg. Entzweiung und vieles mehr. Die Verordnungen zerstören weiter die Wirtschaft.

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Auch in Österreich: Die Menschen haben diese Politik mehr als satt, die die Tragweite nicht erkennt und ihr eigenes Volk unterdrückt.

Auch Österreich betroffen
Aktuell bauen auch in Österreich Firmen eifrig Stellen ab. Konnte man Anfangs den Arbeitsstundenverlust noch mit Kurzarbeit und anderen Maßnahmen ausgleichen, streichen Firmen nun im großen Stil Jobs. Erst gestern hat Casions Austria 600 Mitarbeiter zur Kündigung angemeldet. Laut Unternehmensangaben handelt es sich um die Maximalzahl. Aber auch andere große Firmen, wie das Luftfahrtunternehmen FACC, MAN Steyer und voestalpine bauen mehrere hundert Stellen ab.

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Wien. Die Bundesregierung hat heute einen Ausblick auf den Wintertourismus gegeben und dabei Gäste und Gastgeber auf einen schaumgebremsten Skiurlaub eingestimmt. „Skivergnügen ja, aber ohne Apres Ski“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger stellte klar, dass Essen und Trinken auch im Freien im Sitzen konsumiert werden müssen.

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