Gewalt durch Richter und Gerichte: Unglaublich aber wahr

Albtraum
Foto: pixabay, zib

Mütter wehren sich gegen Gewalt vor Gericht: Nicht nur Männergewalt ist ein Thema.

Das etwas andere Me Too.

Empathielosigkeit von Richtern und Anwälten: Frauen treten nicht nur gegen Männergewalt ins Rampenlicht, auch Richter und Anwälte verstehen es, Opfer einzuschüchtern, unter Druck zu setzen, fertig zu machen. Zum nichts zu machen.

Eine Kampagne der anderen Art macht nun darauf aufmerksam.

Mütter wehren sich auf Insta gegen Gewalt vor Gericht.

Frauen, die sich und ihre Kinder aus einer Gewaltbeziehung befreien, kämpfen danach oft gegen Institutionen des Familienrechts. Sie werden nun gehört.

Schreckliche Zustände herrschen vor Gericht und vor Anwälten: Das Schweigen brechen, haben sich nun Menschen  vorgenommen. Und gehen in die Öffentlichkeit.

Es ist das „MeToo der Mütter“, freut sich Andrea Czak über die gelungene Social-Media-Kampagne des Vereins Fema. Die „Wild Lily Revolution“ gibt Alleinerzieherinnen eine Stimme, die nach Gewalt in der Beziehung oder Ehe auch noch auf Widerstand vor Gericht stoßen. „Etwa 90 Prozent unserer Klientinnen haben physische als auch psychische Gewalt erlebt“, berichtet die Leiterin im „Heute“-Gesp…