Grausame Massenschächtung in der Steiermark muss Konsequenzen haben!

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Anfrage betreffend illegale Schächtungen an den Justizminister ist in Vorbereitung – Unsere Gesetze, unsere Kultur und unsere Werte sind auch von Zuwanderern einzuhalten.

Nach dem barbarischen Tiermassaker in der Oststeiermark, wo Türken 79 Schafe illegal geschächtet haben und an der Schächtung von weiteren 52 Schafen durch die Polizei gehindert wurden, fordert der Kärntner FPÖ-Obmann und Tierschutzreferent in der Kärntner Landesregierung, Landesrat Gernot Darmann, harte Konsequenzen. „Es ist unfassbar, wenn hier Zuwanderer im Namen ihrer Religion unsere Gesetze verletzen, illegale Schächtungen auf einer Weide vornehmen und damit die Tiere auf grausame Weise quälen. Diese barbarische Methode der Schlachtung ohne Betäubung ist im Sinne eines ernstgemeinten Tierschutzes nicht tragbar. Es muss hier mit aller Härte gestraft werden, wobei die im Tierschutzgesetz vorgesehenen Geldstrafen zur Erreichung einer abschreckenden Wirkung viel zu gering sind“, betont Darmann.

Der Kärntner FPÖ-Obmann verweist darauf, dass seitens des FPÖ-Parlamentsklubs gerade eine Anfrage betreffend illegale Schächtungen in Österreich an den Justizminister in Vorbereitung ist, um unter anderem zu klären, unter welchen Umständen illegales Schächten unter den Tatbestand der Tierquälerei gemäß § 222 Strafgesetzbuch fällt. § 222 StGB sieht Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren vor.

„Schächten ist eine grausame Art der Schlachtung, die von der FPÖ abgelehnt wird. Aus Sicht des Tierschutzes kann Tierquälerei auch mit Hinweis auf die Religionsfreiheit niemals toleriert werden“, betont der Kärntner Tierschutzreferent. Deshalb müsse auch ein Verfassungsgesetz zum Verbot der Schächtung diskutiert werden.

„Unsere Gesetze, unsere Kultur und unsere Werte sind auch von Zuwanderern bzw. Migranten einzuhalten. Auch die Islamische Glaubensgemeinschaft sollte wissen, dass unsere Verfassung und die Einhaltung unserer Gesetze Vorrang vor ihrer Religion haben“, so Darmann. Es zeige sich hier leider einmal mehr, dass Integrationsminister Sebastian Kurz auf ganzer Linie versagt hat, nachdem etwa beim Fall in der Steiermark den beim Schächten ertappten Muslimen laut Medienberichten jegliches Unrechtsbewusstsein fehlt.

 

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