Hass führte auch zu dieser schrecklichen Tat

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Die Rache eines Außenseiters

„Ich hasse alle Menschen“, schrieb der Bursch davor in sein Tagebuch.
Mittlerweile behauptet er, dass er sein fürchterliches Handeln „eigentlich gar nicht verstehen kann“. Dass er „irgendwie hypnotisiert“ und nicht er selbst gewesen sei.

Kronen Zeitung: Er gilt als psychisch schwer gestört
Der 18-Jährige ist nun in der geschlossenen Abteilung der niederösterreichischen Landesnervenklinik Mauer-Öhling untergebracht.
Er schläft viel, redet wenig, wirkt verschlossen.
Was geht in seinem Kopf vor? Die Wiener Kinder- und Jugendpsychiaterin Gabriele Wörgötter hat den Burschen in den vergangenen Wochen eingehend untersucht, in ihrem Gerichtsgutachten über seinen Geisteszustand kommt sie zu dem Schluss: Mario S. leidet an einer massiven Persönlichkeitsstörung, weitere Gewaltdelikte sind von ihm zu befürchten. „Die Gefährlichkeit, die von dem Untersuchten ausgeht, kann nur durch eine intensive psychiatrische, vor allem aber psychotherapeutische Behandlung, die vermutlich Jahre dauern wird, hintangehalten werden“, so Wörgötter

Hier die Vorgeschichte

Gemeinsamkeiten mit dem Amokfahrer Graz sind erkennbar. Auch er will nach Hause, auch er schläft viel, auch er begreift seine Tat nicht.

Sie können nicht reflektieren.
Sie begreifen nicht.
Sie sind und bleiben gefährlich. Wer sie ihre Taten nicht erkennen.

Hier die ganze Geschichte.

Es gibt so viele gleichende Muster in den Fällen, auch der Mörder Neusiedlersee erkannte seine Taten nie, oder gar der Tschetschene der  dieses 7 jährige Mädchen so brutal ermordete. Auch er hat die selben Muster.

Im Fachjargon haben sie alle nur einen Namen Psychopathen.

Und hier erkennt man sehr viel, kann der andere seine Mitschuld erkennen? Oder meint der andere: “Ich habe immer alles richtig gemacht”?

Bei Tätern die nicht reflektieren können, hat es keinen Sinn diese dies zu fragen, sie sind Psychopathen und Narzissten.