„Heast Peda, du kannst mi jo ned umbringen“

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Da wird einem schlecht, ob man will oder nicht.

Der Mann wohnte bei ihm. Sie waren per DU

KURIER: Künstler Rudolf Schabauer wurde in seinem Haus zum Opfer einer Home-Invasion. Er schildert den dramatischen Vorfall.
Seine Peiniger haben ihm mit dem Hammer die Augenhöhle und die linke Hand zertrümmert, ihm eine zwölf Zentimeter lange Klinge in den Hals gerammt – sie verfehlten die Halsschlagader nur um einen halben Zentimeter. „Man kann von Glück sprechen, dass der Mann den Angriff überlebt hat.
Er verdankt das sicher seiner guten Konstitution“, sagt Chefinspektor Josef Deutsch vom nö. Landeskriminalamt.

Rudolf Schabauer (82), der bekannte Künstler und Herrgottschnitzer aus der Buckligen Welt, wurde Donnerstagfrüh, wie berichtet, in seinem Haus in Bromberg zum Opfer einer Home-Invasion. Einer der beiden mutmaßlichen Täter, der 34-jährige Peter K., ist ein guter Bekannter des Opfers. „Er stammt aus der Slowakei. Ich habe mich zehn Jahre lang um ihn gekümmert, ihm geholfen Arbeit zu finden und bei mir wohnen lassen“, schildert der Holzschnitzer aus seinem Krankenhausbett in Wiener Neustadt.

Hier mehr dazu, wirklich tragisch.

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