Herr Hafenecker das ist doch nicht neu – Thema ORF

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Das was Sie dem ORF zum Vorwurf machen, ist alles andere als neu.

Aber es ist bezeichnend für die Wut, die viele in sich tragen.

Strache sagt es noch deutlicher, es braucht auch aus diesem Grunde einen Rechtsruck in Österreich. Strache werden laut oe24 für die Wien Wahl, 10% vorhergesagt. ich rechne mit 4%. Aber auch jeden Fall kommt Strache nach Wien.

Der durch den Skandal um das Ibiza-Video zurückgetretene Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache setzt sich hohe Ziele für die anstehende Wahl in Wien. So erhebt Strache für sich selbst den Anspruch, ein prozentuell zweistelliges Ergebnis zu erzielen und damit mehr als deutlich in den Wiener Landtag einzuziehen. Er habe aber „kein Interesse“ an weiteren Überläufern aus der FPÖ. Derzeit sammelt man aber noch Unterschriften, um mit der „neuen breiten Bürgerbewegung“ überhaupt erst antreten zu können.

FPÖ – Hafenecker: ORF betreibt offene Inländerdiskriminierung bei Praktikantensuche!

Exklusive Suche nach Personen mit Migrationshintergrund ist neuer linksgedrallter Auswuchs-Generaldirektor Wrabetz muss diese Diskriminierung sofort beenden.

„Man ist ja von den Herrschaften am Küniglberg und ihrer links-bunten Multikulti-Schlagseite schon einiges gewohnt, die gezielte Diskriminierung der heimischen Bürger bei der Suche nach Praktikanten in der ORF Sportredaktion schlägt dem Fass jetzt aber den Boden aus. Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der jährlich auch noch 650 Millionen Euro GIS kassiert, darf kein Multikulti-Utopia sein, sondern hat bei Ausschreibung sowie Vergabe jeder Position die Qualifikation in den Vordergrund zu stellen und dazu zählt ein Migrationshintergrund definitiv nicht“, kritisierte FPÖ-Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA die heute gestartete Suche der ORF Sportredaktion nach Praktikanten mit Migrationshintergrund in sozialen Medien.

„Dieser neue inländerdiskriminierende Auswuchs des linksgrünen Biotops am Küniglberg zeigt wieder einmal mehr, wie wichtig die von uns Freiheitlichen seit Jahren geforderte Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren ist. Denn es ist an Unverschämtheit nicht zu überbieten, die Mehrheit der autochthonen Österreicher mit den GIS-Gebühren abzukassieren, sie aber von Praktikumsplätzen auszuschließen. Ich fordere ORF-Generaldirektor Wrabetz daher auf, sofort dafür zu sorgen, dass diese diskriminierenden Zustände beendet werden“, betonte Hafenecker.

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NEOS fordern Änderung der Geschäftsordnung des ORF-Stiftungsrates.

Henrike Brandstötter: „Es ist aus demokratiepolitischer Sicht geboten, den neuen Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, den Vorsitzenden sowie den Stellvertreter neu zu wählen.“

Angesichts der heutigen ORF-Stiftungsratssitzung fordert NEOS-Mediensprecherin Henrike Brandstötter eine Änderung der Geschäftsordnung: „Durch die Neuwahl 2019 und die dadurch entstandene Koalition zwischen ÖVP und Grünen haben diese beiden Parteien nun die Möglichkeit, ihre 15 Mitglieder im Stiftungsrat abzuberufen und neu zu besetzen. Der Vorsitzende des Stiftungsrates bleibt laut momentaner Geschäftsordnung davon aber unberührt, was wir NEOS kritisieren.“

Brandstötter schlägt vor, dass nach jedem Wechsel von 10% oder mehr der Mitglieder des Stiftungsrates, das heißt ab 4 Personen zum selben Zeitpunkt, der oder die Vorsitzende und der oder die Stellvertreter_in neu zu wählen ist. Brandstötter: „In Wirtschaftsunternehmen ist die Neuwahl des Vorsitzenden des Aufsichtsrates üblich, wenn mehrere Personen ausgetauscht werden. Dieser soll demokratisch legitimiert sein und nicht einfach ohne neuerliche Wahl weitergeführt werden. Es ist also aus demokratiepolitischer Sicht geboten, den neuen Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, den Vorsitzenden sowie den Stellvertreter neu zu wählen, damit die neu gewählten Personen die völlige Legitimation des Stiftungsrates genießen.“

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