Klima und Umwelweltschutzwahn zerstört Wirtschaft – der Krieg ist den Schützern egal

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Aus und vorbei. Viele Firmen sperren noch vor Weihnachten für immer zu.

“Wir können dies nicht investieren, was uns auferlegt wird, wir können nicht mehr”!

Aus und vorbei: Viele werden noch vor Weihnachten, ihre blauen Briefe erhalten.

Ein Experte: “Weil viele nicht einmal mehr, ein Weihnachtsgeld zahlen können, die Wirtschaft ist ruiniert”!

Dem müssen wir jetzt alle ins Auge sehen, die jungen Freien, die jeden Freitag demonstrieren haben, die Wirtschaftskraft auf der ganzen Welt zerstört. Kriege sind am Vormarsch, Millionen Babys und Kinder sterben durch Kriege. Doch die “Umwelt und Klimaschützer” das interessiert diese nicht.

Der Krieg ist diesen Freitags Demonstranten egal. Der zerstört ja nichts? Sagt mal, ihr wahnsinnigen zerstört ja alles, was die alten aufgebaut haben.

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Viele sperren zu, am Ende werden einige Millionen ihren Arbeitsplatz verloren haben, befürchten Experten.

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Extinction Rebellion kämpft für ähnliche Ziele wie Fridays for Future – allerdings mit härteren Mitteln.

Wien/Österreichweit. Die Umweltbewegung “Extinction Rebellion” (XR, “Aufstand gegen das Aussterben”) hat ein Hauptziel: “das Überleben der Menschheit im nächsten Jahrhundert”. Mit den Mitteln eines gewaltfreien zivilen Ungehorsams der Massen will man es erreichen, erklärte Paul Sajovitz vom Österreich-Ableger der in Großbritannien entstandenen XR. Für ihn ist die ökologische Krise nicht zuletzt auch eine Systemkrise.

FW-Wien Baron/Schwingenschrot: Generelles Rauchverbot ab 1.11. gefährdet tausende Arbeitsplätze in Wien

Sollte das Rauchverbot dank ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos wie geplant am 1. November in Kraft treten, sind über Nacht tausende Arbeitsplätze in der Wiener Gastronomie gefährdet. „Ich fordere daher Bürgermeister Ludwig auf, eine Übergangsfrist von mindestens 6 Monaten zu verordnen, um ein Wirtshaussterben in Wien zu verhindern. Die geplanten Strafen in der Höhe von bis zu 10.000 Euro sind drakonisch und haben nichts mit einer sozialen Politik gegenüber den Gastro-Unternehmern und deren Angestellten zu tun“, erklärt der Obmann der freiheitlichen Wirtschaft Wien, LAbg. Karl Baron.