Kriegsbeute an Russland: Viele österreichische Firmen könnten alles verlieren

Kriegsbeute
Foto: pixabay, zib

Update: 24. 5. 2022: Falls es keiner geglaubt hat?

Getreidesituation EU – Kriegsbeute Russland

Quelle, Zitat, ORF: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in Davos Russlands Eingriffe in die ukrainische Landwirtschaft heftig kritisiert. Dass Russland Getreide und Landmaschinen konfisziere, Silos bombardiere und Häfen blockiere

Und unsere Bauern da können und wollen viele nicht mehr. Die Pressefreiheit ist auch hier immer mehr in Gefahr.

Hinter den Kulissen: Pressefreiheit in Gefahr

Update: 4. 5: Nun kommen auch die anderen Medien drauf, Putins Getreide Kriegs Beute.

Putin will nach seinem Sieg alles verstaatlichen, was in der Ukraine wächst, darunter auch viele Firmen die als Österreicher ihren Sitz in der Ukraine hatten.

Update:Baumarktkette OBI soll in Russland bereits alle Märkte hergegeben haben. „Haben nichts mehr“! Mehr für unsere Leser.

Kapiert die Politik nicht, auch die Kornkammer Europas UKRAINE geht als Kriegsbeute an die Russen, genau so wie viele Atomkraftwerke die ja jetzt als Grün gekennzeichnet sind. Es geht alles an Putin, auch österreichische Betriebe die ihren Sitz in der Ukraine haben. Es geht nicht nur mehr um Gas. Es geht um viel, viel mehr.

Vor allem die Kornkammer der Ukraine geht damit an Russland und nicht nur die.

Ukraine droht Hungersnot – tonnenweise Getreide fehlt

Quelle, Zitat, oe24:

Das sei etwa ein Drittel der Getreidevorräte in den Regionen Cherson, Saporischschja, Donezk und Luhansk, sagte Vizeagrarminister Taras Wyssozkyj im ukrainischen Fernsehen.

Vor dem Krieg hätten dort etwa 1,3 Millionen Getreide gelagert zur täglichen Versorgung, aber auch zur Aussaat. „Da gab es keine strategischen Reserven“, sagte Wyssozkyj nach Angaben aus der Nacht zum Mittwoch. Werde der Getreidebestand weiter reduziert, drohe in diesen Gebieten eine Hungersnot.


Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.