Lebenslänglich: Urteil Mord an fünf facher Mutter

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oe24:

Vor den Augen der Kinder soll er seine Ehefrau in der Wohnung in Favoriten erstochen haben.
Am Freitag fiel das Urteil.

Ein 62-jähriger Mann ist am Freitag bei seinem Geschworenenprozess im Wiener Straflandesgericht wegen Mordes an seiner Ehefrau – einer fünffachen Mutter – durch insgesamt 26 Messerstiche sowie der schweren Nötigung einstimmig zu einer lebenslangen Haft verurteilt worden. Da der afghanische Staatsbürger trotz der erdrückenden Beweislast kein Geständnis ablegte, gab es keinen Milderungsgrund. Das Urteil ist rechtskräftig.

Mädchen überlebte schwerst verletzt 50 Messerstiche des Ex. 10 Jahre Haft, so dieses Urteil.

Zehn Jahre Haft für Messerattacke auf Ex-Freundin

Kronen Zeitung: Nicht weniger als 50-mal hat ein 17-Jähriger im Februar dieses Jahres in Wien mit einem Messer auf seine Ex-Freundin (16) eingestochen.
Wie durch ein Wunder überlebte das Mädchen.
Am Montag musste sich der 17-Jährige nun wegen versuchten Mordes am Wiener Landesgericht verantworten. Er wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt.
Zusätzlich wurde er in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.

Sprachbarrieren, können ebenso zu solchen überzogenen Taten führen, wie Meinungsverschiedenheiten. Aggressionen, werden im Gang gesetzt. Der Mensch hat sich nicht mehr unter Kontrolle, wie all diese Taten zeigen!

Stress, Unsicherheit, Respektlosigkeit, nicht nur in der Sprache gibt es solche Missverständnisse, wo der Mensch zum Täter wird, weil er keine Kontrolle mehr über sich hat!

Der 17-Jährige hatte am 27. Februar der 16 Jahre alten Schülerin in Floridsdorf 50 Messerstiche versetzt, wovon 18 in den Kopfbereich und 15 ins Gesicht gingen. Unter anderem stach der Täter dem Mädchen das rechte Auge aus. Die Klinge drang vom Augapfel bis zur Schädelhöhle und bewirkte auch dort Knochenabsplitterungen

Im nächsten Fall wurde einem Mädchen 16 Jahre, ein Auge vom Täter ausgestochen :-(

Am rechten Auge blind
Vor Gericht bekannte sich der Angeklagte am Montag schuldig, sprach sonst aber nicht viel. “Ich habe ihn angebettelt, dass er aufhören soll”, sagte das Opfer aus. Sie sei “am rechten Auge blind”, habe zwei versteifte Finger. Narben im Gesicht und an den Händen zeugen von der schrecklichen Gewaltorgie. Das Urteil für den 17-Jährigen: Zehn Jahre Haft, dazu eine Einweisung in eine Anstalt – noch nicht rechtskräftig.

Die Psycho-Akte des Hammer-Mörders

Der DJ-Killer aus dem Gemeindebau galt seit Jahren als tickende Zeitbombe.

Übrigens, bis heute weiß keiner wer die Frau, Mordopfer gewesen ist?

Wien. Eine alte Bekannte brachte es gegenüber ÖSTERREICH auf den Punkt: „Für uns alle war es nur eine Frage der Zeit, bis Mario völlig durchdrehen und etwas Schlimmes anrichten würde.“ Sie kannte ihn schon, als der Killer aus dem Gemeindebau, der am Wochenende eine Zufallsbekannte mit einem Hammer erschlug und sich anschließend selbst richtete, 2011 erstmals für Negativ-Schlagzeilen sorgte.

Frau machte Leben der besten Freundin zur Hölle

„Das Ganze ist ein Wahnsinn“, war selbst die Richterin im Landesgericht Salzburg entsetzt. Eine junge Pinzgauerin hat ihre beste Freundin über zwei Jahre mit einem perfiden Lügenkonstrukt fast in den Suizid getrieben. Sie erfand unzählige Schein-Identitäten, gab sich über soziale Medien als Liebhaber aus und griff so massiv in das Leben des Opfers ein: mit schweren psychischen Folgen. Ein Schöffensenat verurteilte die Angeklagte unter anderem wegen versuchter Mithilfe am Suizid zu einem Jahr Haft auf Bewährung – nicht rechtskräftig.