Nächste Arbeitsplätze gehen flöten – Werk sperrt zu

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Mars mobil, mobil, wohin?

Über 100 Arbeitsplätze sind futsch: Mars macht nicht nur mobil, sondern führt ihre Mitarbeiter aufs Arbeitsamt.

Mars Austria will Werk in Breitenbrunn zusperren

Die Milch Staße wird geschlossen. Oder Milch Weg, wie Milky Way auf Deutsch heißt.

Und auch hier „frohe Weihnachten“! Und süsses nicht vergessen.

Ironie, natürlich: Anders hält man diese Nachrichten nicht mehr aus.

Kronen Zeitung: Süße Nachrichten sehen anders aus: Mars Austria will seine Schokoladenfabrik im burgenländischen Breitenbrunn zusperren. Bis Ende des kommenden Jahres werde die Arbeit in der Produktionsstätte möglicherweise eingestellt, hieß es in einer Aussendung des Unternehmens, zu dem bekannte Naschereien wie etwa Mars, Snickers, Twix, Balisto und Milky Way gehören. Grund ist die weltweit sinkende Nachfrage rund um die dort gefertigten Rollwaffelprodukte trotz hoher Investitionen. Von der Schließung betroffen wären 110 Beschäftigte.

„Negativer Nachfragetrend“
Grund für die Überlegungen ist die international sinkende Nachfrage nach Rollwaffel-Produkten. 90 Prozent der Breitenbrunner Produktion werden exportiert. Trotz zahlreicher Produktinnovationen und trotz intensiver Bemühungen, die Effizienz und das Volumen der Fabrik zu steigern – in den vergangenen fünf Jahren wurden elf Millionen Euro in die Anlagen investiert -, sei es nicht gelungen, den „negativen Nachfragetrend“ zu stoppen, teilte das Unternehmen mit. Dementsprechend leide das Werk unter einer zu geringen Auslastung.

Auf Deutsch: Die Leute würden nicht mehr genug kaufen. Diäten und Umweltwahn würden, dass Geschäft vernichten. Damit müssen die Mitarbeiter gehen.

Immer weniger Zucker erlaubt, immer mehr Auflagen, Strafen die man nicht nachvollziehen kann, immer mehr verlassen Österreich. „Haben wir nicht notwendig im so einen Land zu bleiben“!

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